Als Minister versagt – zu 100 Prozent

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Kaum ein Ministerium ist für uns Bürger derart wichtig, wie das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung. Es geht uns alle etwas an und bestimmt direkt unseren Alltag. Schaut man aber auf die letzten vier Jahre des aktuellen Amtsträgers, so steht dort Tatenlosigkeit und trauriger Lobbyismus.

Was sollte ein Minister mitbringen

Man weiß nicht, ob es dem derzeitigen Amtsträger bewusst ist, dass die Gesundheit eines ganzen Landes an seinem Ministerium hängt. Es entscheidet darüber, ob die Mehrheit von uns weiterhin chemiebelastete Lebensmittel essen muss oder eben nicht. Kümmert man sich nicht um sein Volk, so wird es unter den derzeitigen Bedingungen langsam vergiftet, es wird sichtbar krank und fett! Es geht also um die dauerhafte Gesundheit von uns allen und nicht um die kurzfristigen Gewinne von Einzelnen! Wer das nicht versteht, ist schlichtweg dumm oder irgendetwas, das ich hier nicht schreiben möchte! Egal was zutrifft, solche Menschen sollten keine Minister sein.

Ein Mann in Berlin kann gemeinsam mit seinen Schergen Regeln setzen, wie wir mit unseren Millionen Tieren umzugehen haben. Wenn wir Lebewesen schon einfach nur ausnutzen, dann lasst das zumindest mit ein wenig Würde und Anstand tun. Derzeit behandeln wir sie eher wie wertlose Gegenstände, ohne dass dafür irgendwem Konsequenzen drohen. Dürfen zum Beispiel Abermillionen Lebewesen einfach vernichten, nur weil sie wirtschaftlich gerade nicht gebraucht werden? Die Verantwortung eines Landwirtschaftsministers geht deutlich weiter als bis zur Haustüre von Lobbyverbänden. Wer nicht mit ausreichend Respekt gesegnet ist, der hat gerade in diesem Amt nichts verloren!

Man kann es nicht leugnen, Landwirtschaft und Ernährung ist für einen großen Teil der Klima- und Umweltschäden verantwortlich. Insbesondere der übermäßige Fleischkonsum beansprucht unser Ökosystem über seine Grenzen hinaus. Die Ernährungsgrundlage der zukünftigen Generationen sind die durch Gülle vergifteten Böden von heute. Keine Ahnung, ob Engstirnigkeit alleine ausreicht, um Fleischessen für Schulkinder heutzutage noch zur Pflicht erklären zu wollen.

Eine Bitte an die Menschen aus Fürth

Das Amt des Bundesministers für Landwirtschaft und Ernährung braucht einen Menschen, der aktiv sowie zukunftsgerichtet denkt und handelt. Jemand der auf eindimensionale Initiativen von Konzernen und Verbänden setzt, wird dem nicht gerecht. Stattdessen wäre etwas mehr Mut für nachhaltige Richtungsentscheidungen gefragt.

Liebe Menschen der Stadt Fürth, ihr habt vor vier Jahren einen Menschen in sein Amt gehoben, der sich als vollständig unfähig und unwürdig erwiesen hat. Das Schöne ist, ihr könnt es auch wieder ändern und uns allen weitere vier Jahre ersparen. Es mag sich in Bayern anders anfühlen, es gibt aber tatsächlich mehr als eine Partei. Als ebenso Franke wie ihr, weiß ich das!

Das gezeigte Verhalten des amtierenden Ministers hat mit christlich und sozial nichts zu tun. Deshalb sollten auch Anhänger dieser einen Partei ernsthaft überlegen, ob das Kreuz diesmal nicht andernorts ein wenig besser aufgehoben wäre… nur dieses eine Mal!

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