WirEssenGesund http://www.wir-essen-gesund.de Eine weitere WordPress-Seite Sun, 06 Dec 2015 10:00:52 +0000 de-DE hourly 1 Warum backen wir zur Weihnachtszeit eigentlich Plätzchen? http://www.wir-essen-gesund.de/warum-backen-wir-zur-weihnachtszeit-eigentlich-plaetzchen/ http://www.wir-essen-gesund.de/warum-backen-wir-zur-weihnachtszeit-eigentlich-plaetzchen/#comments Sun, 06 Dec 2015 10:00:52 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3118

Weihnachten ist eine Zeit, der Ruhe und Besinnlichkeit. Wir freuen uns auf die vielen bunten Weihnachtsmärkte und die Geselligkeit. Was wir aber auch instinktiv schon mit der Weihnachtszeit verbinden sind Plätzchen! Als Kind haben wir es geliebt den Plätzchenteig zu rollen und auszustechen. Zwischendurch wurde bereits ordentlich davon genascht. Dann kamen sie in den Backofen […]

Der Beitrag Warum backen wir zur Weihnachtszeit eigentlich Plätzchen? erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Weihnachten ist eine Zeit, der Ruhe und Besinnlichkeit. Wir freuen uns auf die vielen bunten Weihnachtsmärkte und die Geselligkeit. Was wir aber auch instinktiv schon mit der Weihnachtszeit verbinden sind Plätzchen!

Als Kind haben wir es geliebt den Plätzchenteig zu rollen und auszustechen. Zwischendurch wurde bereits ordentlich davon genascht. Dann kamen sie in den Backofen und das ganze Haus hat herrlich nach Weihnachten gerochen. Anschließend (meine Mama wird sich sehr gut erinnern, weil wir immer eine riesige Sauerei gemacht haben) kam das Beste. Wir durften die Plätzchen nach Lust und Laune dekorieren. Ob mit Zuckerguss, Schockstreusel, Nüssen oder Zuckerperlen, jedes Plätzchen war ein Einzelstück.

Aber woher kommt eigentlich der Brauch zu Weihnachten Plätzchen zu backen?

Eine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt es wohl nicht, zumindest haben wir sie nicht gefunden. Dieser Weihnachtsbrauch hat sich aber wohl aus einer Kombination verschiedener Gegebenheiten ergeben.

Hier eine Auswahl der Geschichten über die Herkunft unserer Plätzchen zu Weihnachten, die man sich so erzählt. Jeder kann ja gerne dann diejenige weiter erzählen, welche ihm persönlich am besten gefallen hat.

Plätzchen als Arme-Leute-Essen

Früher, im Mittelalter, war es für die Menschen gar nicht so einfach über den Winter zu kommen. Sie waren arm und mussten von dem leben, was sie über den Sommer an Vorräten zurückgelegt hatten. Kühlschränke gab es ja keine. So wurde Sauerkraut eingekocht, Obst getrocknet, Kartoffeln eingelagert, Mehl gedroschen und Fleisch gepökelt. Nur durch verschiedene Konservierungsmöglichkeiten konnten Lebensmittel haltbar gemacht werden.

Nichtsdestotrotz war der Winter eine Zeit vieler Entbehrungen. Es galt also, wie bei den Tieren, sich über den Sommer schon ein paar Fett-Reserven für den Winter anzufressen, um nicht zu dünn zu werden.

Kekse und Plätzchen sind recht lange haltbar und enthalten viel Fett. Es war also ein ideales Winteressen.

Plätzchen waren Gaben an die Armen

Die zweite Geschichte, welche sich um die Herkunft der Plätzchen zur Weihnachtszeit rankt, hat ihren Ursprung ebenfalls im Mittelalter. Zu dieser Zeit waren Zucker und auch Gewürze sehr teuer, sodass es sich nicht viele leisten konnten.

In den wohlhabenden Klöstern wurde allerdings jedes Jahr zur Weihnachtszeit der Geburt Jesu gedacht und zu diesem Anlass köstliche Plätzchen gebacken. Damals war es noch harte Arbeit alle Zutaten für die Plätzchen herzustellen, es gab ja keine Maschinen.

Plätzchen waren also etwas Besonderes. So verteilten die Mönche in den Klöstern die Plätzchen zur Weihnachtszeit an die Armen, um ihnen ein bisschen Freude zu bereiten.

Plätzchen als Opfertiere für Geister

Für die dritte Geschichte, welche sich um die Plätzchen zu Weihnachten rankt, müssen wir noch weiter zurückgehen und zwar schon in eine Zeit vor Christi Geburt. Damals lebten hierzulande die Germanen, für welche die Wintersonnenwende ein ganz besonderes Ereignis war. Dabei handelt es sich um die längste Nacht des Jahres. Jedes Jahr findet dieses Ereignis in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember statt. Ab dann wurden die Nächte wieder kürzer und die Tage wieder länger.

Die lange Dunkelheit sorgte bei den Menschen damals für viel Sorge und Angst, wahrscheinlich auch durch die lange Kälte. Deshalb glaubte man früher, dass besonders zu dieser Zeit die Welt von Geistern heimgesucht wird und sich diese über die Tiere hermachen. Um die eigenen Tiere zu schützen, wurden zur Winterzeit die Tiere aus Teig nachgebildet und den Geistern geopfert.

Dies könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass wir bis heute zur Weihnachtszeit unsere Plätzchen in Form von Tieren backen.

Plätzchen für christliche Stempel

Vielleicht haben unsere Weihnachtsplätzchen aber auch einen christlichen Hintergrund. Am Ende einer jeden Messe wird vom Pfarrer das gesegnete Brot an die Gemeinde verteilt. Dieses wurde über die Jahre nach und nach veredelt und als Zeichen der Göttlichkeit mit einem christlichen Stempel versehen. So fand sich darauf ein christliches Symbol.

Die Mönche und Nonnen in den Klöstern machten sich zu Weihnachten die Arbeit diese noch weiter zu dekorieren und haben somit die Plätzchen wie wir sie kennen erfunden.

Plätzchen zum Tee

Für die letzte Geschichte über den Ursprung unserer Plätzchen brauchen wir gar nicht so weit in die Vergangenheit reisen. Da gab es natürlich schon Plätzchen, aber sie waren noch nicht so beliebt wie sie heute sind.

Unsere Reise geht zurück ins 18. Jahrhundert. Die Welt rückte durch die Seefahrer immer enger zusammen. So war es nicht verwunderlich, dass wir neben den Waren auch Sitten und Gebräuche anderer Länder übernahmen. Besonders angetan hat es uns (wie auch heute noch) der Tee und der Kaffee. Diesen Brauch haben wir im restlichen Europa von den Briten abgeschaut. Traditionell werden dort Kekse und Plätzchen zum Tee serviert. Das setzte sich dann auch bei uns durch. So kreierten wir die verschiedensten Sorten: Spitzbuben, Vanillekipferl oder den Butterkeks. Es war wohl der Beginn des Plätzchenbackens für jedermann… nicht nur zu Weihnachten.

Welche Plätzchen-Geschichte ist die richtige?

Warum es jetzt wirklich Plätzchen zu Weihnachten gibt, kann wohl keiner mit Sicherheit beantworten. Ich finde es ist ein wunderschöner Brauch, der vor allen den Kindern sehr viel Freude bereitet. Vermutlich liegt die Wahrheit über die Entstehung der Plätzchen ein bisschen in allen Geschichten.

Wenn ihr noch weitere Geschichten um unsere Weihnachtsplätzchen kennt, dann schreibt uns. Wir sind immer wieder gespannt und neugierig unsere Bräuche rund um unser Essen kennenzulernen.

Der Beitrag Warum backen wir zur Weihnachtszeit eigentlich Plätzchen? erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/warum-backen-wir-zur-weihnachtszeit-eigentlich-plaetzchen/feed/ 0
Die Walnuss: ein Klassiker zu Weihnachten http://www.wir-essen-gesund.de/walnuss-weihnachten/ http://www.wir-essen-gesund.de/walnuss-weihnachten/#comments Wed, 02 Dec 2015 19:02:54 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3109

Führt sie das ganze Jahr über eher ein unscheinbares Dasein, wird sie zu Weihnachten zu einem echten Klassiker – die Walnuss! Sobald die besinnliche Zeit beginnt, ziert sie zahllose Adventskränze und bereichert entscheidend die Tischdekoration. Auch bei den Gaben des Weihnachtsmanns darf sie einfach nicht fehlen. Was das ganze Jahr über eher lästig und beschwerlich […]

Der Beitrag Die Walnuss: ein Klassiker zu Weihnachten erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Führt sie das ganze Jahr über eher ein unscheinbares Dasein, wird sie zu Weihnachten zu einem echten Klassiker – die Walnuss! Sobald die besinnliche Zeit beginnt, ziert sie zahllose Adventskränze und bereichert entscheidend die Tischdekoration. Auch bei den Gaben des Weihnachtsmanns darf sie einfach nicht fehlen.

Was das ganze Jahr über eher lästig und beschwerlich ist, wir jetzt zu einem Akt der Gemütlichkeit. Gemeinsam werden mit der Familie Walnüsse geknackt und in mühevoller Handarbeit von der harten Schale befreit. Was wäre die Weihnachtszeit nur ohne Walnüsse? Für uns ist das Grund genug, uns diese typische Weihnachts-Nuss heute etwas genauer anzuschauen. Immerhin werden jedes Jahr etwa 3,5 Millionen Tonnen davon geerntet.

Harte Schale, weicher Kern

Die Schale der Walnuss ist hart und es ist mühsam an die begehrte Nuss heranzukommen. Der Eine oder Andere vermag es zwar die Schale mit der bloßen Hand zu knacken, allerdings ist das mit einem Nussknacker deutlich einfacher. Das Ziel sollte es sein, entweder die ganze oder zumindest eine halbe Walnuss, ohne das diese zerbrechen, aus der Schale zu bekommen. Denn nur dann zeigt sich die wunderschöne, aber dennoch etwas merkwürdig anmutende Form der Walnuss am besten.

Walnuss ganz

Mit Walnüssen kochen und backen

Walnüsse sind sehr vielfältig in der Küche einsetzbar. Gerade zur Weihnachtszeit finden sich besonders viele Anwendungsmöglichkeiten. Am häufigsten verwendet man sie jetzt im Kuchen oder Plätzchen und hier sowohl als Dekoration oder gemahlen im Teig. Es gibt einige Zutaten, mit denen sich Walnüsse besonders gut kombinieren lassen. Dazu zählen etwa Honig, Marzipan, Schokolade, Vanille und Zimt.

Sie eignen sich aber auch wunderbar als kleiner nussiger Power-Snack zwischendurch. Wer auf Walnüsse steht, braucht damit aber nicht bis zum Advent zu warten. Die Nuss ist auch über den Sommer hinweg vielseitig in der Küche einsetzbar. Wenn ich mit Walnüssen kochen möchte, dann landen sie am liebsten im Salat oder werden zu einem leckeren Walnuss-Pesto verarbeitet.

Bei Salaten eignen sich vor allem Chicorée und Radicchio, wenn diese mit der Walnuss verfeinert werden sollen. Das passt besonders gut, weil deren Blätter auch einen leicht bitteren Geschmack haben. Wer die Walnuss nicht ganz so bitter mag, kann diese auch schälen. Das ist zwar mühsam, aber in der dünnen Haut, welche sie umgibt sitzen viele der Bitterstoffe.

Die Walnuss ist ein Powerfood

Ja, die Walnuss ist ein wahres Kraftpaket! Wer auf seine Figur achten möchte, sollte jetzt keine Unmengen davon verschlingen, denn über 62% der Nuss besteht aus Fett. Es handelt sich hierbei allerdings um gesundes pflanzliches Fett, mit einem sehr hohen Anteil an einfach und mehrfach gesättigten Fettsäuren. Dennoch fällt die Energiebilanz der Walnuss recht ordentlich aus. Mit 670 kcal pro 100 Gramm gehört sie nicht gerade zu den Leichtgewichten unter den gesunden Lebensmitteln. Also ist der Verzehr in Maßen und nicht in Massen ratsam.

Inhaltsstoffe der Walnuss

Schauen wir uns ein paar weitere Inhaltsstoffe der Walnuss genauer an, denn dann zeigt sich, dass dieses Kraftpaket durchaus sehr gesund ist.

Tabelle: Inhaltsstoffe Walnuss

Inhaltsstoffe der Walnuss Pro 100 Gramm
Kohlenhydrate 15% bis 23%
Eiweiß 11% bis 16%
Fett 42% bis 62,5%
Brennwert 2738kJ/ 670kcal

Die Angaben variieren allerdings je nachdem, ob die Walnuss frisch oder getrocknet ist.

Die Walnuss ist zwar sehr fetthaltig, darunter befindet sich aber eben viel Linolensäure, eine sehr gesunde Omega-3-Fettsäure. Sie beinhaltet auch zahlreiche für unseren Körper wichtige Spurenelemente wie:

Bei den Vitaminen wartet sie auf mit:

  • Vitamin A,
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B3
  • Vitamin C

Die Walnuss ist darüber hinaus gut bei Diabetes (Typ 2), Bluthochdruck, für die Blutgefäße, hilft als Profilaxe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Prostatakrebs.

Herkunft der Walnuss

Der Walnussbaum wächst zwar auch überall bei uns, hat seinen Ursprung jedoch in Asien. Von dort ausgehend verbreitete er sich über den Nahen Osten in der Mittelmeerregion, bis er schließlich auch bei uns heimisch wurde. Prinzipiell gedeiht die Walnuss aber in nahezu allen Ländern mit gemäßigten Klima.

Augen auf beim Walnuss-Kauf

Wer frische regionale Walnüsse kaufen möchte, der kann das ab September tun. Nur dann, gibt es sie auch als frische, regionale und nicht getrocknete „grüne Nüsse“. Ab Oktober findet man sie „nur“ noch getrocknet.

Die Saison für heimische Walnüsse geht dann bis etwa Januar. Zwar sind sie mittlerweile ganzjährig in den Regalen der Supermärkte zu finden, allerdings handelt es sich dann in der Regel um Ware aus Übersee. Deutschland bezieht sie seine Walnüsse überwiegend aus den USA.

Walnuss frisch Walnuss am Baum

Beim Kauf von Walnüssen ist ein entscheidendes Qualitätskriterium die Schale. Die Nuss selbst lässt sich ja schlecht kontrollieren. Wichtig ist, dass diese unversehrt und verschlossen ist. Ist die Schale der Walnuss auffällig gleichmäßig hell gefärbt, ist das ein Indiz dafür, dass die Früchte chemisch behandelt wurden. Wer das nicht möchte geht hier lieber auf Nummer sicher und lässt die Finger davon.

Lagerung der Walnuss

Walnüsse lassen sich darüber hinaus richtig gut lagern. Unter optimalen Bedingungen und gut getrocknet sind sie über einige Monate haltbar. Deshalb wurden sie früher auch zahlreich gesammelt, um damit ein weiteres Lebensmittel zu haben, was einen über den Winter bringt. Ich kenne das selbst noch von meiner Oma. Hier wurden im Spätherbst kiloweise Walnüsse im Hof auf Gittern getrocknet.

Der optimale Lagerplatz ist kühl, dunkel und hat eine gute Luftzirkulation.

Der Beitrag Die Walnuss: ein Klassiker zu Weihnachten erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/walnuss-weihnachten/feed/ 0
Weihnachtsmärkte haben eröffnet (Infografik) http://www.wir-essen-gesund.de/weihnachtsmaerkte-eroeffnet-infografik/ http://www.wir-essen-gesund.de/weihnachtsmaerkte-eroeffnet-infografik/#comments Sun, 29 Nov 2015 16:30:04 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3106

Deutschland hat eine lange und ausgeprägte Weihnachtsmarktkultur. Es ist das gesellige Beisammensein in herzlicher Atmosphäre, was der Deutsche liebt. Dazu gehört der Duft von süßen Leckereien und heißem Glühwein gepaart mit besinnlicher Weihnachtsmusik. Wir treffen uns an Weihnachtsmärkten mit Freunden, nach der Arbeit mit den Kollegen oder schlendern mit unserem Partner durch die Weihnachtsdörfer. Weihnachtsmärkte […]

Der Beitrag Weihnachtsmärkte haben eröffnet (Infografik) erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Deutschland hat eine lange und ausgeprägte Weihnachtsmarktkultur. Es ist das gesellige Beisammensein in herzlicher Atmosphäre, was der Deutsche liebt. Dazu gehört der Duft von süßen Leckereien und heißem Glühwein gepaart mit besinnlicher Weihnachtsmusik. Wir treffen uns an Weihnachtsmärkten mit Freunden, nach der Arbeit mit den Kollegen oder schlendern mit unserem Partner durch die Weihnachtsdörfer.

Weihnachtsmärkte in Deutschland

Der Nürnberger Christkindlmarkt ist vielleicht der bekannteste und einer der größten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Er ist aber nur einer uns ganz vielen. Insgesamt zählt man 34 große und rund 2200 kleine Weihnachtsmärkte in Deutschland. Diese haben sich in den letzten Jahren zu wahren Besuchermagneten und somit zu einer Weihnachtsmarktindustrie entwickelt. Man geht davon aus, dass dieses Jahr etwa 270 Millionen Besucher deutsche Weihnachtsmärkte aufsuchen und dort den Festtagen entgegen sehnen werden.

Das ist nicht verwunderlich, denn laut Umfragen lieben 82% der Deutschen unsere hiesigen Weihnachtsmärkte!

Wofür geben wir Geld auf Weihnachtmärkten aus

Auf den Weihnachtsmärkten werden zahlreiche Artikel zum Kauf angeboten. Es gibt einfach alles was wir mit Weihnachten in Verbindung bringen. Das reicht von liebevoll gestalteter Weihnachtsdekoration bis zu Weihnachtsgeschenken.

Die absoluten Verkaufsschlager drehen sich aber rund um unser leibliches Wohl. Gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Christstollen verbreiten hier ihren Duft und lassen uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Angeführt wird diese Reihe von Köstlichkeiten aber wie jedes Jahr wieder vom Glühwein.

Infografik Weihnachtsmarkt

Als kleine Einstimmung darauf möchten wir euch die sehr schöne Infografik „Die Weihnachtsmarktsaison ist eröffnet“ von Statista nicht vorenthalten. Sie zeigt viele interessante Zahlen, Fakten und Daten über Weihnachtsmärkte in Deutschland.

Das WirEssenGesund-Team wünscht allen zusammen einen frohen ersten Advent und einen besinnlichen Start in die Weihnachtszeit mit der Familie!
Infografik: Die Weihnachtsmarktsaison ist eröffnet! | Statista

Der Beitrag Weihnachtsmärkte haben eröffnet (Infografik) erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/weihnachtsmaerkte-eroeffnet-infografik/feed/ 0
Die nächste Flüchtlingswelle kommt und wir sind schuld http://www.wir-essen-gesund.de/die-naechste-fluechtlingswelle-kommt-und-wir-sind-schuld/ http://www.wir-essen-gesund.de/die-naechste-fluechtlingswelle-kommt-und-wir-sind-schuld/#comments Sat, 28 Nov 2015 05:00:45 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3095

Jeden Tag verlassen Menschen zu tausenden ihre Heimat und erhoffen sich in Europa ein besseres Leben. Aktuell wird dieser Flüchtlingsstrom aus dem Krieg in Syrien gespeist. Wir bereiten aber schon seit Jahren eine neue Flüchtlingswelle vor und die wird die heutige Wanderungsbewegung von seinen Ausmaßen her deutlich übertreffen. Das wird sein, wenn sich der afrikanische […]

Der Beitrag Die nächste Flüchtlingswelle kommt und wir sind schuld erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Jeden Tag verlassen Menschen zu tausenden ihre Heimat und erhoffen sich in Europa ein besseres Leben. Aktuell wird dieser Flüchtlingsstrom aus dem Krieg in Syrien gespeist. Wir bereiten aber schon seit Jahren eine neue Flüchtlingswelle vor und die wird die heutige Wanderungsbewegung von seinen Ausmaßen her deutlich übertreffen. Das wird sein, wenn sich der afrikanische Kontinent in Bewegung setzt. Dann wird eine Flüchtlingswelle Deutschland erreichen, wie wir es uns heute noch nicht vorstellen können.

Was wird kommen?

Das alles entscheidende Thema, wenn es um das Überleben auf unserem Planeten geht, ist Wasser. Sauberes Trinkwasser ist auf der Erde jedoch sehr ungleich verteilt. Die Verfügbarkeit dieses wertvollen Gutes ist schon heute nicht überall gewährleistet. So wandern Millionen Menschen in Afrika vom Land in die Städte. Dort leben sie dann unter unmenschlichen Umständen in Slums und kämpfen um ihr Überleben.

Was sich die Verantwortlichen in Europa fragen sollten: Was hält diese Menschen in diesen furchtbaren Lebensumständen?

Die Antwort ist einfach: Nichts! Das Ziel, die Flucht in ein vermeintlich besseres Leben. Aus den Sozialen Medien, dem Fernsehen und der Zeitung zeigt sich den Betroffenen ein Bild von Reichtum und Glück im reichen Europa und den USA. Letzteres ist für viele jedoch unerreichbar, Europa hingegen liegt deutlich näher und stellt somit die beste Option dar.

Bereits jetzt werden die Menschen durch riesige Zäune in Nordafrika an der Flucht gehindert. Allerdings halten auch die höchsten Zäune nicht ewig. Spätestens wenn die Situation sich weiter verschärft, werden auch diese eine neue Generation an Flüchtlingen nicht mehr aufhalten.

Die aktuelle Situation

Afrika war einst sehr begünstigt durch das Klima. Ägypten galt als die Kornkammer Roms und sauberes Wasser gab es dank dem Nil reichlich. In anderen Regionen haben sich riesige Regenwälder und eine unvorstellbare Tier- und Pflanzenwelt herausgebildet.

Diese idealen Verhältnisse haben sich in nur wenigen Jahrzehnten drastisch verändert. Durch den Klimawandel kommt es hier immer häufiger zu extremen Dürren und somit zu Wassermangel und Ernteausfällen. Dürreperioden sind in Ländern wie Tansania oder Kenia schon an der Tagesordnung. Im südlichen Afrika herrscht derzeit die katastrophalste Trockenheit seit vielen Jahren. Zudem ist in Ostafrika die zweite Regenzeit nur sehr schwach ausgefallen. In Folge dessen konnten sich Wasserreservoirs nicht ausreichend füllen und es herrscht Wassermangel. Ernten fallen aus und die Rinder verenden auf den Weiden. Das treibt die Menschen zu Millionen in die Städte… in die Slums… in die Armut und Hilflosigkeit.

Den Klimawandel haben wir aber alle zu verantworten. Nicht nur durch die verschwenderische Nutzung fossiler Brennstoffe, sondern auch durch unseren Konsum.

Unser Konsum ist schuld?

Nach den Bodenschätzen und dem Regenwald nehmen wir den ärmsten Ländern der Welt jetzt auch noch die wichtigste Lebensgrundlage – Wasser. Nicht nur, dass wir schon in den Industrieländern maßgeblich für die Klimaveränderung verantwortlich sind.

Natürlich laden wir nicht wirklich Wasser in große Tanker und fahren das nach Europa. Das geschieht über Umwege, die vielleicht nicht sofort ersichtlich sind. Wir kaufen tonnenweise Wein und Orangen aus dem dürregeplagten Süden Afrikas in das wasserreiche Europa. Das ist nichts anderes als Wasser aber eben in einer anderen Form.

In Äthiopien, Kenia und Tansania werden Unmengen an günstigen Blumen für unsere Discounter und Supermärkte produziert – natürlich von europäischen Firmen. Diese werden dort mit einem enormen Wasseraufwand hergestellt und wandern anschließend bei uns auf dem Müll.

Dieses Wasser, in Form von Lebensmittel, Tiernahrung, Getränken und anderen Konsumgütern steht in Afrika anschließend dauerhaft nicht mehr zur Verfügung. Vielmehr gelangt es in den Wasserkreislauf von Europa. Dabei wäre es Vor-Ort viel wichtiger und könnte die Lebensumstände vor Ort verbessern. Dort sind die Bauern eben auf dieses kostbare lokale Trinkwasser angewiesen.

Was können wir tun?

Was wir mit unserem Konsum anrichten, können wir auch nur mit unserem Konsum ändern. Dafür sollten wir uns allerdings viel bewusster werden, welche Ausmaße unsere Überflussgesellschaft erreicht. Deshalb ist der lokale Konsum von regionalen Lebensmitteln und Gütern ein wichtiger Beitrag gegen die Wasserknappheit in Afrika. Wenn wir weiterhin den Menschen in diesen armen Ländern ihrer Lebensgrundlage Wasser berauben, dann wird die nächste Flüchtlingswelle nicht mehr lange auf sich warten lassen. Diese wird aber größer sein als das bisher erlebte. Denn wer um sein Leben kämpft, der überwindet jeden Zaun!

In eigener Sache

Eine ökologische Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil zum Umweltschutz und dem Erhalt der Lebensumstände in den dritte Welt Ländern. Wir haben deshalb ein FAIRFOOD Aktion gestartet. Der dahinter stehende FAIRFOOD Plan stützt sich auf eine ökologische, saisonale und regionale Ernährung. Jeder von euch ist herzlich eingeladen hier mitzumachen. Ihr könnt euch unser FAIRFOOD Kochbuch gerne kostenlos bei uns herunterladen.

Zu FAIRFOOD

Der Beitrag Die nächste Flüchtlingswelle kommt und wir sind schuld erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/die-naechste-fluechtlingswelle-kommt-und-wir-sind-schuld/feed/ 0
Rezept: Der FAIRFOOD Müsli-Baukasten http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-der-fairfood-muesli-baukasten/ http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-der-fairfood-muesli-baukasten/#comments Thu, 26 Nov 2015 05:00:43 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3089

Für alle, die ohne ihr Guten-Morgen-Müsli das Haus nicht verlassen, gibt es ausreichend Möglichkeiten den Tag zu beginnen. Dafür hier ein kleiner Baukasten, wie das beim allmorgendlichen Müsli aussehen kann. Ganz einfach: Wähle aus jeder Stufe deine Lieblings-Zutaten und kombiniere frei nach Lust und Laune. Eigentlich kannst du nichts falsch machen. Es ist alles erlaubt, […]

Der Beitrag Rezept: Der FAIRFOOD Müsli-Baukasten erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Für alle, die ohne ihr Guten-Morgen-Müsli das Haus nicht verlassen, gibt es ausreichend Möglichkeiten den Tag zu beginnen. Dafür hier ein kleiner Baukasten, wie das beim allmorgendlichen Müsli aussehen kann.

Ganz einfach:

Wähle aus jeder Stufe deine Lieblings-Zutaten und kombiniere frei nach Lust und Laune. Eigentlich kannst du nichts falsch machen. Es ist alles erlaubt, was schmeckt :)

Stufe 1: Flüssigkeit

Wasser, Apfelsaft, Hafermilch

Stufe 2: Power

Flocken, Kerne und Nüsse

Stufe 3: Frucht

getrocknete Waldfrüchte, Beeren, Apfel, Birne, usw…

Stufe 4: Süße

Dicksäfte, Fruchtkompott

 

Tipp:

Wer eher zu den späten Frühstückern gehört, der packt sich seine Box fertig für die Arbeit und braucht dann lediglich noch die Flüssigkeit darüber geben.

Ist das nicht einfach? Übrigens ist das eine der Rezeptideen aus unserem kostenlosen FAIRFOOD Kochbuch. Wenn ihr es noch nicht habt, dann nichts wie los und bei uns auf der Seite runter laden und nach kochen:

www.wir-essen-gesund.de/FAIRFOOD/

Der Beitrag Rezept: Der FAIRFOOD Müsli-Baukasten erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-der-fairfood-muesli-baukasten/feed/ 0
Nie mehr Antibiotika in der Schweinemast http://www.wir-essen-gesund.de/nie-mehr-antibiotika-in-der-schweinemast/ http://www.wir-essen-gesund.de/nie-mehr-antibiotika-in-der-schweinemast/#comments Tue, 24 Nov 2015 05:00:29 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3086

Auf Dauer kann intensive Massentierhaltung, wie sie derzeit betrieben wird, nicht gut sein. Sie setzt auf unwürdige Lebensbedingung für die Tiere und verbraucht Unmengen an Ressourcen. Vor allem unser kostbarstes – Wasser. Tonnenweise eingesetzten Medikamente und Antibiotika verursachen beim Menschen zudem Resistenzen, was dazu führt, dass viele Antibiotika wirkungslos geworden sind und entsprechend in der […]

Der Beitrag Nie mehr Antibiotika in der Schweinemast erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Auf Dauer kann intensive Massentierhaltung, wie sie derzeit betrieben wird, nicht gut sein. Sie setzt auf unwürdige Lebensbedingung für die Tiere und verbraucht Unmengen an Ressourcen. Vor allem unser kostbarstes – Wasser. Tonnenweise eingesetzten Medikamente und Antibiotika verursachen beim Menschen zudem Resistenzen, was dazu führt, dass viele Antibiotika wirkungslos geworden sind und entsprechend in der Medizin nicht mehr eingesetzt werden können.

Aber zumindest gegen letzteren Punkt könnte es einen Durchbruch geben. Vielleicht werden Antibiotika als Wachstumsbeschleuniger bald nicht mehr gebraucht.

Resistenzen durch Antibiotika

Antibiotika sind fester Bestandteil bei jeder Form von Massentierhaltung. Sie werden gebraucht um Krankheiten fernzuhalten und dienen als Wachstumsbeschleuniger (in der EU (noch) nicht erlaubt), damit damit das Tier schneller reif für den Kochtopf ist. Zeit ist bekanntlich Geld – viel Geld! Genau darum geht es ja mittlerweile in der Landwirtschaft. Eher weniger um ein gutes Gewissen.

Allerdings verursacht der exzessive Einsatz von Antibiotika gefährliche Resistenzen. Wer Fleisch aus Massentierhaltung isst, nimmt mit jeder Mahlzeit einen Medikamentencocktail zu sich. Die so erhaltene Dosis führt dazu, dass immer häufiger Wirkstoffe im Krankheitsfall nicht mehr helfen. Schlimm wird das vor allem dann, wenn sich in Krankenhäusern resistente Keime ausbreiten.

Was kann Antibiotika in der Schweinemast ersetzen?

Das „Wundermittel“, welches amerikanische Wissenschaftler vom U.S. Meat Research Center gefunden haben, nennt sich Lysozym. Dahinter verbirgt sich ein Enzym, das auch in der Natur vorkommt. Für die Massentierhaltung verspricht Lysozym einen weiteren positiven Effekt, nämlich eine antibakterielle Wirkung.

Das Enzym wird bereits heute in der Lebensmittelherstellung verwendet. Es ist etwa im Eiklar zu finden und wird darüber hinaus bei der Herstellung von Wein und Käse eingesetzt. Tests der Wissenschaftler haben gezeigt, dass bei den Tieren genau dieselbe Wirkung hervorgerufen wird, egal ob sie mit Lysozym oder Antibiotika gefüttert werden.

Kann Lysozym das Problem lösen

Kann das hier getestete Enzym Lysozym aber die Probleme des Antibiotikaeinsatzes in der Massentierhaltung lösen? Eher nicht. Eventuell kann es dazu beitragen, den Antibiotikaeinsatz zu verringern, aber das es zu einem Ersatz kommt ist eher unwahrscheinlich. Dazu sind die Prozesse in der Landwirtschaft zu sehr eingeschliffen. Außerdem sind bisher lediglich erste Testreihen erfolgt, bis sich das neue Wundermittel auch nur ansatzweise durchsetzen wird, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen.

Die Wurzel aller Probleme wird damit aber keinesfalls angepackt – die Massentierhaltung selbst.

Unser Tipp

Wer sich nicht unnötigerweise mit Antibiotika und anderen Medikamenten belasten möchte, dem empfehlen wir dringend auf Produkte aus der Massentierhaltung zu verzichten. Bei einer Quote von 98% Massentierhaltung wird das den einen oder anderen vor eine wahrscheinllich größere Herausforderung stellen. Der Mensch braucht aber nicht jeden Tag Fleisch, Wurst, Milch oder Käse. Ganz im Gegenteil! Zu viel davon macht uns schlapp, dick und eventuell sogar krank.

Wir haben einige Artikel zu veganen Alternativen auf unserem Blog. Hier eine kleine Auswahl, wer sich dafür Interessiert, sollte sich diese mal durchlesen:

Der Beitrag Nie mehr Antibiotika in der Schweinemast erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/nie-mehr-antibiotika-in-der-schweinemast/feed/ 0
Food Porn macht dick… und vielleicht auch gesund http://www.wir-essen-gesund.de/food-porn-macht-dick-und-gesund/ http://www.wir-essen-gesund.de/food-porn-macht-dick-und-gesund/#comments Sun, 22 Nov 2015 06:00:06 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3083

Aus den sozialen Netzwerken sind sie kaum noch wegzudenken. Überall werden Bilder von lecker dargebotenen Gerichten veröffentlicht – auf Neudeutsch auch Food Porn genannt. Beschweren dürfen wir uns nicht, denn auch wir veröffentlichen auf unserem Facebook- oder Instagram Account Bilder von unseren veganen Rezepten. Jetzt haben Wissenschaftler der Oxford University herausgefunden, was vielen schon bekannt […]

Der Beitrag Food Porn macht dick… und vielleicht auch gesund erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Aus den sozialen Netzwerken sind sie kaum noch wegzudenken. Überall werden Bilder von lecker dargebotenen Gerichten veröffentlicht – auf Neudeutsch auch Food Porn genannt. Beschweren dürfen wir uns nicht, denn auch wir veröffentlichen auf unserem Facebook- oder Instagram Account Bilder von unseren veganen Rezepten. Jetzt haben Wissenschaftler der Oxford University herausgefunden, was vielen schon bekannt ist – Food Porn macht dick!

Warum Food Porn dick macht?

Virtuelles Essen kann uns dicker machen! Richtig gehört… allein der Anblick von Rezeptbildern oder Lebensmitteln sorgt für Übergewicht. Ganz so einfach ist das natürlich nicht, aber es ist Tatsache, dass wir durch den Anblick von leckeren Speisen und somit auch durch Food Porn Hunger bekommen. Die Konsequenz daraus ist der Gang in Richtung Kühlschrank.

Durch das ständige Betrachten von Bildern mit Nahrungsmitteln werden wir dazu verleitet diese auch essen zu wollen. Besonders kritisch zu sehen ist deshalb der kalorienhaltige Food Porn, also Bilder mit kalorienreichen Lebensmitteln. Instinktiv werden wir dazu getrieben die uns gezeigten Leckereien kaufen und entsprechend essen zu wollen. Das verhängnisvolle daran ist, das kann uns auch passieren, wenn wir eigentlich gar keinen Hunger haben.

Eigentlich erschreckend, wie einfach wir Menschen zu manipulieren sind.

Food Porn im Marketing

Eine neue Studie aus Oxford schafft somit alte Erkenntnisse. In meinen Augen wurde einfach ein ein bereits bekanntes Phänomen auf ein neues Medium übertragen. Die zahllosen Marketingabteilungen der Lebensmittelindustrie oder Fast Food Giganten setzen ihre Produkte schon immer so in Szene, dass einem das Wasser im Mund zusammen läuft und unsere Kauflust gesteigert wird. Es hat schon immer funktioniert und es wir auch in Zukunft funktionieren.

Zierten Food Porn Bilder bis vor wenigen Jahren lediglich Plakatwände, Zeitschriften und TV-Spots, sind sie heute überall zu finden. Es ist en vogue seine Essen zu fotografieren und seinen Freunden im Netz zu präsentieren. Neben der Industrie, welche geschickt ihr Marketingbudget einsetzen, tummeln sich heute eine stetig steigende Zahl an Hobbyköchen, Essensschnappschuss-Poster und Food Bloggern (wie uns). Food Porn ist somit allgegenwärtig in den Sozialen Medien.

Food Porn macht gesund

Das der reine Anblick von leckeren Speisen unseren Appetit anregt, haben wir geklärt. Das wiederum eröffnet aber auch neue Möglichkeiten. Die Wissenschaftler der Oxford University haben außerdem darauf hingewiesen, dass das permanente Ausgesetztsein von Food Porn auch seine positiven Seiten mit sich bringt. Davon wurde aber bisher eher weniger in den Medien berichtet.

Wenn wir uns immer den Lebensmitteln hingezogen fühlen, welche wir sehen, dann kann damit auch gesunde Ernährung gefördert werden. Letztendlich kommt es dabei auf die Auswahl der Bilder an. Zeigen diese viel Obst und Gemüse, dann können so etwa Kinder an gesunde Lebensmittel herangeführt werden.

Da eine bewusste Auswahl in den Sozialen Medien genauso wenig möglich ist wie im Fernsehen, bleibt hier jedoch eher der Wunsch Vater des Gedanken. Am besten schmeckt es dann doch süß, fettig und ungesund!

Der Beitrag Food Porn macht dick… und vielleicht auch gesund erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/food-porn-macht-dick-und-gesund/feed/ 0
Singles ernähren sich ungesund… vor allem Männer http://www.wir-essen-gesund.de/singles-ernaehren-sich-ungesund-vor-allem-maenner/ http://www.wir-essen-gesund.de/singles-ernaehren-sich-ungesund-vor-allem-maenner/#comments Fri, 20 Nov 2015 07:23:30 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3080

In Deutschland gibt es bereits seit Jahren einen starken Trend zum Singleleben. Das ist nicht immer gewollt, aber zunehmend Realität. Paare lassen sich häufiger scheiden und Beziehungen sind nicht mehr so langfristig angelegt wie noch früher. Andere wiederum haben sich bewusst für ein Leben allein entschieden und viele weitere sind noch aktiv auf der Suche […]

Der Beitrag Singles ernähren sich ungesund… vor allem Männer erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

In Deutschland gibt es bereits seit Jahren einen starken Trend zum Singleleben. Das ist nicht immer gewollt, aber zunehmend Realität. Paare lassen sich häufiger scheiden und Beziehungen sind nicht mehr so langfristig angelegt wie noch früher. Andere wiederum haben sich bewusst für ein Leben allein entschieden und viele weitere sind noch aktiv auf der Suche nach dem richtigen Partner.

Keine Angst, wir beleuchten bei WirEssenGesund jetzt nicht neuerdings anthropogene Entwicklungen unserer Gesellschaft. Allerdings zeichnet sich bei Singles ein teilweise besorgniserregender Trend zur ungesunden Ernährung ab – vor allem bei den Männern. Das zu mindestens haben Wissenschaftler aus Australien ermittelt, nachdem sie 41 Studien zu diesem Thema ausgewertet haben.

Wie ernähren sich Singles?

Nach der Auswertung der Daten aller Studien zeigt sich ein ganz eindeutiges Bild. Singles ernähren sich anders als Paare oder sogar Familien. Es fehlt allein Lebenden oft an der gesunden Abwechslung auf dem Speiseplan. Entweder gibt es sehr oft das selbe oder es wird auf Fast-Food zurückgegriffen und sich schnell mal was mitgenommen. Besonderer Mangel an gesunden Lebensmitteln herrscht dabei vor allem bei männlichen Singles. So fehlt es ihnen häufig an ausreichend Obst und Gemüse und somit auf Dauer auch an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Dieses einseitige Essverhalten ist nicht ganz unproblematisch und kann entsprechend schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. So sind die langfristigen Folgen einer einseitigen Ernährung nicht selten chronisch und zeigen sich an Erkrankungen wie etwa Herz-Kreislauf-Problemen oder Diabetes.

Warum ernähren sich Singles anders?

Das Problem bei den negativen Ernährungsgewohnheiten vieler Singles findet sich zum Teil schon im Wort selbst – „Gewohnheiten“. Wo das gemeinsame Essen bei Paaren und Familien zum festen Tagesablauf gehört und gleichzeitig der Esstisch eine Plattform für Geselligkeit und Austausch bietet, fällt diese soziale Komponente bei den meisten alleine lebenden Menschen weg. Wer unbeobachtet ist und sich entsprechend der sozialen Kontrolle entzieht, tendiert oft zu anderen Gewohnheiten. Die eigene Ernährung rückt oftmals in den Hintergrund und muss vor allem schnell gehen. So wird regelmäßig ein Fertiggericht in den Ofen geschoben oder sich eine Bratwurst am Imbiss um die Ecke mitgenommen.

Alleine Kochen und Essen macht einfach nicht so viel Spaß und der Genuss verkommt zur reinen Nahrungsaufnahme. Die gesundheitlichen Aspekte und die Liebe zum Kochen geraten hier oft in den Hintergrund.

Ein weiteres Problem ist wieder typisch männlich. Wo Mädchen bei der Mama in der Küche helfen mussten bzw. durften, werden Jungs hier eher seltener mit eingebunden. Das Ergebnis davon zeigt sich dann erst, wenn die Herren ausziehen und auf eigenen Beinen stehen. Viele können einfach nicht kochen und gerade frische Zutaten bereiten ihnen eine große Herausforderung.

Wenn es dann doch kein Fertiggericht oder Imbiss sein soll, stellt sich das nächste Problem. Für eine Person zu kochen ist nicht so einfach. Nicht selten wird dann viel zu viel gekocht und anschließend komplett aufgegessen. Portionen einschätzen muss eben auch gelernt sein.

Finanzielle Gründe zählen nicht!

Im Rahmen der Studien geben einige Singles an nicht selbst zu kochen, weil es zu teuer ist. Diese Ausrede können wir allerdings nicht zählen lassen. Wer seine gesunde Ernährung auf frisches Obst und Gemüse aufbaut und selbst zubereitet, kann auch im Single Haushalt Kosten sparen. Teuer sind vor allem gute Fleisch- und Wurstwaren, wenn diese in Mengen verdrückt werden. Bei Salat oder zum Beispiel einer Gemüsepfanne kommen auch Singles sehr günstig zu einem leckeren und gesunden Abendessen.

5 Tipps wie sich Singles gesünder ernähren können

Die Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt die Hintergründe der ungesunden Ernährung bei Singles genauer zu betrachten. Das gibt ihnen die Möglichkeit auch gezielt Lösungen zu erarbeiten wie Singels ihr Essverhalten verbessern können. Da das bisher aber noch nicht geschehen ist, möchten wir von WirEssenGesund hier ein paar Tipps für alle Singles dieser Welt geben:

  • Gesund kochen macht Spaß und schmeckt hervorragend. Einfach mal ausprobieren und learning by doing! Wer kochen kann steht auch beim jeweils anderen Geschlecht deutlich höher im Kurs – besonders Männer!
  • Schaut doch mal unsere Rezepte hier auf WirEssenGesund durch, da findet ihr bestimmt ein klasse Rezept, welches ihr auch mal ausprobieren wollt. Die sind (fast) alle ganz schnell und einfach zubereitet und günstig nachzukochen. Unser FAIRFOOD Kochbuch gibt es übrigens kostenlos zum download.
  • Plant euch jeden Tag Zeit zum Kochen und Essen ein, dann muss die Nahrungsaufnahme nicht schnell am Imbiss geschehen. Man sagt auch, wer sein Essen genießt und sich dabei Zeit lässt, der hat auch bei etwas anderem mehr Genuss und Zeit ;)
  • Ladet euch Freunde zum Kochen und Essen ein. Zu zweit oder zu dritt macht es noch mehr Spaß. Jetzt spielt es auch keine Rolle, ob es ein bisschen länger dauert. Man kann durch ein leckeres und attraktiv angerichtetes Gericht auch sein Gegenüber von sich selbst überzeugen
  • Nehmt euch euer Pausenbrot mit auf Arbeit, dann muss es nicht die Fast-Food-Kette um die Ecke sein. Am besten auch immer ein bisschen Obst mit einpacken. Je bunter umso besser! Auch hier steigt euer Flirt-Faktor, denn ihr präsentiert euch als gesund und auf euch selbst bedacht. Das sollte mögliche Partner beeindrucken.

Unser ganz persönliches Urteil lautet entsprechend: Wer sich gesund ernährt, der durchbricht auch eher seinen Sigle-Status! Habt ihr noch weitere Tipps wie gesunde Ernährung für Singles möglich ist, dann immer her damit. Einfach unten als Kommentar schreiben. Nicht nur die Männer werden es euch danken ;)

Der Beitrag Singles ernähren sich ungesund… vor allem Männer erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/singles-ernaehren-sich-ungesund-vor-allem-maenner/feed/ 1
Landverbrauch von Lebensmittel bedrohen unsere Umwelt http://www.wir-essen-gesund.de/landverbrauch-lebensmittel-umwelt/ http://www.wir-essen-gesund.de/landverbrauch-lebensmittel-umwelt/#comments Mon, 16 Nov 2015 18:58:06 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3074

Zum Anbau von Getreide, Mais, Soja oder Kartoffeln wird eine bestimmte Fläche benötigt. Jede Sorte hat dabei andere Ansprüche an den Boden oder das Klima, so dass bestimmte Sorten eben nicht in jedem Land wachsen. Reis etwa stellt vor allem in den asiatischen Ländern das Hauptnahrungsmittel dar. Bei uns wird im Gegenzug viel Getreide, Kartoffeln […]

Der Beitrag Landverbrauch von Lebensmittel bedrohen unsere Umwelt erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Zum Anbau von Getreide, Mais, Soja oder Kartoffeln wird eine bestimmte Fläche benötigt. Jede Sorte hat dabei andere Ansprüche an den Boden oder das Klima, so dass bestimmte Sorten eben nicht in jedem Land wachsen. Reis etwa stellt vor allem in den asiatischen Ländern das Hauptnahrungsmittel dar. Bei uns wird im Gegenzug viel Getreide, Kartoffeln oder auch Kohl angebaut. So hat jedes Getreide, Obst oder Gemüse seine favorisierte Klimazone in der es ihm am besten gefällt und wo es folglich die höchsten Erträge abwirft.

Aber wir Menschen möchten nicht nur Getreide, Obst und Gemüse essen, sondern auch Fleisch. Gerade hier in Deutschland brauchen wir sehr viel Fleisch. Grillen ohne Bratwurst und ein Sonntag ohne Braten – undenkbar.

Was bedeutet das für den Flächenverbrauch? Klar, wir brauchen zusätzlich noch Weideflächen für Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen, Hühner oder Gänse. Um Platz zu sparen, sperren wir unser Essen, wenn das möglich ist, einfach in große Ställe oder Freigehege und können so zusätzlich noch viel günstiger, aber meist nicht artgerecht produzieren. Egal wie man dazu steht, 98 % der deutschen Fleisch- und Wurstwaren stammen aus der Massentierhaltung. Das Märchen von der glücklichen Kuh ist ein Randphänomen oder ein guter Werbeeffekt der Lebensmittelindustrie. Das dies ethische und gesundheitliche Bedenken aufwirft, sei hier nur am Rande erwähnt.

Egal wie platzsparend wir unsere Tiere unterbringen, der Flächenbedarf für Wurst-, Fleisch- und auch Milchprodukte ist trotzdem enorm. Denn all das leckere Essen wird aus Lebewesen gemacht und die müssen genauso wie auch wir Menschen Nahrung zu sich nehmen, um zu wachsen.

Bei tierischen Produkten handelt es sich um veredelte Lebensmittel. Der Gourmet würde wahrscheinlich von hochwertigeren Produkten sprechen, der Umweltschützer argumentiert hier eher etwas anders. Aus vielen pflanzlichen Kalorien werden je nach Tierart wesentlich weniger tierische Kalorien hergestellt. Würden wir weniger oder sogar keine tierischen Produkte mehr essen, dann müsste als Konsequenz auf unserer Erde niemand mehr hungern.

Durch unseren enormen Appetit auf Fleisch, wird in Deutschland bereits deutlich mehr Getreide und Ölsaaten für die Aufzucht von Nutztiere verbraucht, als wir Menschen insgesamt essen.

Getreide Tierfutter Lebensmittel andere Verwendung
Weizen 51 35 14
Körnermais 67 20 13
Gerste 75 0 25
Hafer 68 26 6
Roggen 52 30 16

Darstellung nach WWF: Fleisch frisst Land (2014)

Ölsaaten Tierfutter Lebensmittel andere Verwendung
Soja 79 19 2
Raps 67 5 26
Sonnenblumen 60 40 0
Palm 20 10 70

Darstellung nach WWF: Fleisch frisst Land (2014)

Das Flächenangebot und im Speziellen die landwirtschaftlich nutzbare Fläche ist begrenzt. Fruchtbarer Ackerboden ist ein rares Gut, welches wir viel zu unbedacht verbrauchen. Anstatt sorgsam damit hauszuhalten roden wir lieber kostbaren Regenwald, um die dortigen Böden zu nutzen. Aktuell verlieren wir jedes Jahr etwa 130.000 km² der kostbaren Wälder, was in etwa der Fläche Griechenlands entspricht. Dass dies Folgen nach sich zieht sollte jedem klar sein. Die immergrünen Regenwälder sind nicht nur wichtige Naturbiotope für viele Pflanzen und Tiere, sie sind die Lungen unserer Erde. Hier sind massenhaft CO2 gebunden und es wird ein bedeutender Teil das lebenswichtigen Sauerstoffs produziert. Und zwar nicht nur für die Länder in denen die Wälder verschwinden, sondern für die gesamte Erde – damit sind auch die Folgen global!

Kommen wir zurück zu unserer Ernährung und betrachten ein paar Zahlen und Fakten zum Flächenverbrauch. Es ist immer einfacher sich Sachverhalte vorzustellen, wenn direkte Vergleiche gezogen werden:

  • Würde die deutsche Bevölkerung nur an einem Tag in der Woche auf Fleisch verzichten, könnten bereits 595.000 ha landwirtschaftliche Fläche eingespart werden. Das entspricht mehr als zwei Mal der Fläche des Bundeslands Saarland.
  • Würden alle Deutschen sich dauerhaft an die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung halten und nur 300g bis maximal 600g an Fleisch und Wurst in der Woche zu sich nehmen, wäre der Effekt noch viel größer. Eine Anbaufläche von 1.800.000 ha würde dann weniger benötigt – die Fläche Sachsens.
  • Für die Fleisch- und Wurstproduktion wird viel Soja als Nahrungsmittel für die Tiere genutzt. Bleiben wir bei der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung läge allein die Flächenersparnis für den Sojaanbau bei 826.000 ha. Das entspricht nahezu der Fläche von Berlin.
  • Für die Produktion der in Deutschland nachgefragten Lebensmittel wird mehr landwirtschaftliche Fläche benötigt, als hierzulande vorhanden ist. Wir verbrauchen durch unsere Inlandsnachfrage weitere 6.800.000 ha außerhalb von Deutschland. Bayern als deutlich größtes Bundesland Deutschlands hat im Vergleich 7.055.000 ha.
  • Verantwortlich für den Flächenbedarf außerhalb des Bundesgebietes sind vor allem Futtermittel für die Produktion tierischer Produkte, insbesondere Soja. Das nach Deutschland importierte Soja beziehen wir größtenteils aus Brasilien und Argentinien. Dort wird allein für Deutschland auf etwa 2.500.000 ha Soja angebaut.
  • Weltweit werden für Weideland und den Anbau von Futtermittel rund 80% der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche eingenommen. Im Verhältnis zur gesamten (eisfreien) Erdoberfläche sind das 26 %, die ausschließlich für die Viehwirtschaft genutzt werden.

An Hand dieser Beispiele wird deutlich, welche Einsparung an landwirtschaftlicher Nutzfläche möglich wäre, wenn wir unseren Speiseplan anders gestalten würden. Weniger Fleisch und mehr Getreide, Obst und Gemüse sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Das zeigt sich auch im direkten Vergleich zweier typischerweise in Deutschland auf dem Speiseplan stehender Gerichte – Schweinebraten mit Rotkohl und Klößen sowie Nudeln mit Tomatensoße.

Flächenbedarf gesamt davon Flächenbedarf für Fleisch
Schweinebraten 3,12 2,23
Nudeln mit Tomatensoße 0,46 0,00

Wer auf die richtige Wahl seiner Lebensmittel achtet, kann sich nicht nur gesünder ernähren, sondern auch entscheidend zum Umweltschutz beitragen und der zunehmenden Abholzung unserer Regenwäldern den Kampf ansagen. Eine nachhaltige Ernährung ist die beste Möglichkeit den steigenden Nahrungsbedarf ohne steigenden Flächenbedarf zu gewährleisten.

Würde sich jeder in Deutschland auch nur eine Woche FAIR ernähren, so bräuchten wir etwa 1,6 Mrd. m2 Ackerfläche weniger. Das entspricht der Fläche der beiden größten deutschen Städte, Berlin und Hamburg zusammen.

Der Beitrag Landverbrauch von Lebensmittel bedrohen unsere Umwelt erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/landverbrauch-lebensmittel-umwelt/feed/ 2
Rezept: FAIRFOOD – Bratkartoffeln mit Salat http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-bratkartoffeln-mit-salat/ http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-bratkartoffeln-mit-salat/#comments Wed, 11 Nov 2015 20:24:39 +0000 http://www.wir-essen-gesund.de/?p=3062

Erinnert ihr euch noch? Wir haben euch bereits ein Rezept für vegane Bratkartoffeln „mit Speck“ vorgestellt und eine weitere etwas exotischer Variante Bratkartoffeln indische Art. Heute gibt es für euch wieder eine neue eher klassische Variante. Diese findet ihr auch in unserem kostenlosen FAIRFOOD Kochbuch, welches ihr euch kostenlos downloaden könnt: zum kostenlosen Download: Dieses Rezept […]

Der Beitrag Rezept: FAIRFOOD – Bratkartoffeln mit Salat erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>

Erinnert ihr euch noch? Wir haben euch bereits ein Rezept für vegane Bratkartoffeln „mit Speck“ vorgestellt und eine weitere etwas exotischer Variante Bratkartoffeln indische Art. Heute gibt es für euch wieder eine neue eher klassische Variante. Diese findet ihr auch in unserem kostenlosen FAIRFOOD Kochbuch, welches ihr euch kostenlos downloaden könnt:

zum kostenlosen Download:

Dieses Rezept für Bratkartoffeln mit Salat ist für 2 Personen ausgelegt. Für die Zubereitung braucht ihr etwa 35 Minuten (+1 Std. auskühlen lassen). Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen.

Zutaten: Bratkartoffeln

  • 600 g Kartoffeln (festkochend)
  • 4 ELRapsöl
  • 1 Hand voll Röstzwiebeln
  • Salz und Pfeffer

Zutaten: Salat

  • 60 g Himbeeren
  • 2 EL Rapsöl
  • 50 ml Apfelsaft
  • 1 EL Apfeldicksaft
  • Verschiedenen Salatreste

Zubereitung: Bratkartoffeln mit Salat

  1. Zuerst schälen wir die Kartoffeln und kochen diese in ausreichend Wasser weich.
  2. Damit die Kartoffeln nicht auseinanderfallen, lassen wir diese vor dem anbraten abkühlen.
  3. Sobald die Kartoffeln abgekühlt sind schneiden wir sie in Scheiben und braten alles in einer ausreichend großen Pfanne mit Rapsöl goldbraun an.
  4. Zuletzt geben wir noch die Röstzwiebeln hinzu und würzen die fertigen Bratkartoffeln je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer.
  5. Für das Dressing pürieren wir die Himbeeren mit dem Apfeldicksaft, Apfelsaft und dem Rapsöl und geben das über unsere Salatreste.

Tipp:

Falls der Salat am Ende der Woche bereits etwas seine Blätter hängen lässt, muss man den nicht sofort wegschmeißen. Legt ihn mit kaltem Wasser, etwas Zucker und ein paar Eiswürfeln für etwa 5 Minuten in eine Schüssel. Ihr werdet sehen, der Salat ist anschließend wieder knackig und frisch.

Wisst ihr welcher Salat gerade Saison hat? Eine Übersicht gibt es in unserem Saisonkalender (Salat).

Der Beitrag Rezept: FAIRFOOD – Bratkartoffeln mit Salat erschien zuerst auf WirEssenGesund.

]]>
http://www.wir-essen-gesund.de/rezept-bratkartoffeln-mit-salat/feed/ 0