Im Test: Kompostierbare Pflanztöpfe aus Hanf von MeinWoody

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Aus eigener Erfahrung weiß ich wie empfindlich die kleinen Pflanzen nach der Aussaat oft noch sind. Speziell die Wurzeln sind noch sehr empfindlich und bedürfen äußerster Vorsicht. Mit den kompostierbaren Hanf-Pflanztöpfen von MeinWoody tust du seinen kleinen Schützlingen aber einen richtigen Gefallen.

Egal ob Blumentöpfe, Gartenkübel oder sonstigen Pflanzgefäße, der entscheidende Moment für das zukünftige Wachstum der Pflanze ist für mich der des Umpflanzens. Erst zieht man eifrig und mit viel Liebe aus den Samen eine kleine Pflanze heran. Regelmäßig wird gegossen und vor dem Ausbringen in den Garten über eine Woche lang pflichtbewusst abgehärtet. Beim Abhärten wird die gesamte Aufzucht tagsüber auf den Balkon gebracht und nachts wieder in die Wohnung getragen, damit sie sich an das Wetter draußen langsam gewöhnen. Irgendwann kommt aber dann der Tag der Wahrheit, es geht raus in den Garten. Die kleinen Pflanzen werden aus ihrem Pflanztöpfen genommen und in die Erde gesetzt. Jetzt entscheiden die nächsten Tage darüber, ob die jungen Pflanzen überleben oder nicht.

Vergleich: herkömmliche vs. kompostierbare Pflanztöpfe

Dieses Jahr habe ich einen Test gemacht. Der Vergleich ist eher unfreiwillig entstanden, als wirklich Absicht gewesen. Meine ersten Jungpflanzen habe ich nach dem Keimen in konventionelle Pflanztöpfe aus Kunststoff gesetzt. Irgendwann waren diese aufgebraucht und ich wollte mir neue besorgen. Da habe ich aber von einem befreundeten Gartenexperten den Tipp von kompostierbaren Pflanztöpfen bekommen. Da der Garten meines Bekannten in meinen Augen den perfekten Mustergarten darstellt, leg ich auf seine Meinung sehr viel wert und nehme entsprechend auch seine Empfehlungen immer an.

Auf diese Weise geschah es, dass die zweite Runde von mir in kompostierbare Pflanztöpfe von MeinWoody gesetzt wurden. So entstand eine gute Versuchsanordnung und ich konnte die Erfolge direkt miteinander vergleichen. In den Töpfchen sind beide Probegruppen noch sehr ähnlich gewachsen, ein wirklicher Unterschied war nicht zu erkennen. Was mich aber wirklich erstaunt hat ist das Wachstum nach dem Aussetzen der Jungpflanzen. In den kompostierbaren Pflanztöpfen ist nicht eine einzige Pflanze eingegangen, sie sind gerade zu Beginn auch noch deutlich schneller gewachsen. Ganz allgemein haben die Pflänzchen aus den kompostierbaren Hanftöpfchen einen signifikant besseren Eindruck gemacht.

Pflanztöpfe aus Kunststoff sind Stress für die Pflanze

Den Ratschlag meines Gartenfreundes im Hinterkopf habe ich ihn bei unserem nächsten Treffen natürlich darauf angesprochen. Wie konnte es anders sein, er konnte mir natürlich erklären warum die Unterschiede so groß sind. Die Antwort war einfach: Kein Stress für die Jungpflanzen und keine kaputten Wurzeln.

Beim Auspflanzen mit herkömmlichen Pflanztöpfen müssen die Jungpflanzen mit samt der Erde aus dem Topf genommen werden, um sie anschließend in die Gartenerde zu setzen. Das ist für die Pflanze Stress. Das Aussetzen alleine ist schon Stress, da die kleine Pflanze auch noch aus seiner gewohnten Umgebung gerissen wird, bedeutet das eine zusätzliche Belastung.

Gerissen ist ein gutes Stichwort für die zweite Hälfte der Erklärung. Beim Umsetzen werden den Jungpflanzen immer Wurzeln abgerissen. Sie wachsen aus den kleinen Löchern der Pflanztöpfe heraus und müssen beim Umsetzen einfach dran glauben. Auch hält die Erde nicht immer super am Wurzelballen. Gerade dann, wenn dieser ohnehin noch nicht so gut ausgebildet ist, hat man schnell mal nur noch wenig der Anzuchterde übrig. Damit ist es auch schwer die Wachstumsrichtung der Wurzeln beim Umsetzen nicht zu beeinflussen.

Darum sind kompostierbare Pflanztöpfe besser

Eigentlich liegt der Erfolg der kompostierbaren Pflanztöpfe jetzt auf der Hand. Sie können nämlich einfach direkt in die Erde gesetzt werden. Der Stress für die Jungpflanzen wird minimiert, die Wurzeln bleiben alle intakt und auch die Erde bleibt die selbe. Die Wurzeln können einfach durch die Hanf-Pflanztöpfe durchwachsen und der Pflanze geschieht kein Schaden. Empfehlen kann ich die kompostierbaren Hanf-Pflanztöpfchen von MeinWoody, sie werden regional hergestellt und sind zudem vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen – Hanf eben!

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