Wie aus Wind Ökogas werden kann

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Greenpeace Energy

Greenpeace Energy

Wir sind die schokoladige Kaffeealternative, die durch den Zusatz von Guarana natürlich und langanhaltend wach macht. Unsere Produkte werden in Lateinamerika nachhaltig, ökologisch und fair angebaut.

Und das macht dieses Produkt aus...

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Wenn man an eine nachhaltige Energieversorgung denkt, dann steht in der Regel Strom im Zentrum der Diskussion. Der schlafende Riese ist jedoch die Wärme. Zum Heizen benötigen wir viel mehr Energie, als für elektrische Geräte. Auch diese Energie müssen wir auf ökologische Art und Weise gewinnen. Greenpeace Energy baut dabei auf Windgas. Der Ökoenergieanbieter macht in der Tat aus Wind Gas.

Mit Ökogas bleibt alles anders

Windgas ist übrigens weit mehr als eine ökologische Alternative zu Erdgas und Biogas. Es hilft uns außerdem, erneuerbare Energien zu speichern. Und das ist wichtig für den Erfolg der Energiewende.

Wer behauptet man könne Strom nicht richtig speichern, der denkt zu kurz. Unser größter Speicher besteht bereits. Er ist riesig und kann gesamt Deutschland über Wochen und Monate hinweg mit Energie versorgen: Unser Erdgasnetz. Wir müssten lediglich beginnen es mit regenerierbaren Energien zu füllen anstatt auf kostbares und endliches Erdgas zu setzen.

Es gibt bereits Alternativen zu Erdgas und sie werden auch schon am Markt angeboten. Es hätte viele Vorteile und wir brauchen gar nicht viel verändern. Wir könnten weiterhin damit Heizen, Kochen oder sogar Auto fahren. Es braucht keine neue Heizung und der Gasherd funktioniert auch weiterhin genauso wie vorher. Lediglich unseren Gas-Anbieter müssten wir wechseln.

Ökogas ist Windgas

Woher weiß man aber, wer einem tatsächlich ökologisches Gas liefert? Greenpeace Energy ermöglicht es beispielsweise jedem von uns, seinen Gasanschluss „Grün“ zu stellen. Die Energiegenossenschaft speist nämlich bereits heute regenerative Alternativen zum fossilen Energieträger Erdgas ins Gasnetz ein.
Das Prinzip hinter Windgas ist recht einfach und logisch. Es gibt Zeiten, in denen liefern Windräder mehr Strom, als abgenommen werden kann. Diesen Strom kann man einfach wegschmeißen, indem die Windräder für die entsprechenden Zeiten stillgelegt werden, oder man nutzt diesen Strom auf andere Art und Weise.

So wie Greenpeace Energy – hier wird überschüssiger Strom genutzt, um ihn in grünes Gas umzuwandeln. Dabei wird der überschüssige Windstrom in einem sogenannten Elektrolyse-Verfahren verwendet, um Wasser in seine beiden Bestandteile, Wasserstoff und Sauerstoff, aufzuspalten. Der Sauerstoff wird in die Atmosphäre abgegeben und steht uns Menschen als Atemluft wieder zur Verfügung. Der Wasserstoff hingegen kann ins Erdgasnetz eingeleitet werden, vermischt sich mit dem bereits vorhandenen Erdgas und wird dann zu uns nach Hause geliefert werden.

Windgas ist die nachhaltige Alternative

Bisher gibt es mit Greenpeace Energy lediglich einen einzigen Anbieter, der derart produziertes sauberes und nachhaltiges Gas für Privathaushalte anbietet. Wer die Energiewende weiterdenkt, der darf bei Ökostrom nicht aufhören. Der Gasanschluss spielt hier eine mindestens ebenso große Rolle. Mit einem Wechsel zu proWindgas von Greenpeace Energy kann man die Energiewende auf eine neue Stufe heben und seinen ökologischen Fußabdruck deutlich minimieren. Ein Wechsel lohnt sich – unserer Umwelt zuliebe!

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