Bestes Leinöl aus der Ölmanufaktur im Weserbergland

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Ölmühle Solling

Ölmühle Solling

Im Familienbetrieb wird noch nach bewährter Handwerkskunst transparent und qualitätsorientiert gearbeitet. Dabei wird konsequent auf Bio-Rohstoffe geachtet.

Und das macht es besonders...

  • täglich mühlenfrisch kaltgepresst
  • VEGAN, glutenfrei und reich an Omega-3 Fettsäuren
  • Leinsaat aus ökologischem NATURLAND-Anbau
Hier erfährst du mehr

Immer mehr Menschen sind auf den Geschmack von Leinöl gekommen. Das liegt nicht zuletzt an der außerordentlich hohen Konzentration von Omega-3-Fettsäuren (ca. 60 %). Allerdings wird oftmals der Einfluss von Herstellung und anschließender Lagerung unterschätzt. Leinöl kann sein volles Potential nämlich nur bei absoluter Frische entfalten. Wir möchten euch auf eine Tour zur Ölmühle Solling einladen und zeigen, wie dort das perfekte Leinöl hergestellt wird.

Die Ölmühle Solling – Familientradition verpflichtet

Die Ölmühle Solling ist ein richtig traditioneller Familienbetrieb der Familie Baensch. Neben den Gründern Gudrun und Werner Baensch sind inzwischen auch bereits die Tochter Sarah und der Sohn Sebastian geschäftsführend im Unternehmen tätig. An der Vielzahl der Bio-Pflanzenöle, die in der Ölmühle Solling zur Auswahl stehen, merkt man sofort, dass sich die Ölmanufaktur höchster Bio-Qualität verschrieben hat. Die gleichbleibend hohe Qualität genießt in der Ölmühle höchste Priorität. Ziel ist stets ein perfekter natürlicher Geschmack sowie die Schonung aller wertvollen essenziellen Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffe in den nativen, kalt gepressten Ölen. Wie das im Falle des hausgemachten Leinöls aussieht, durften wir erfahren und würden das gerne für euch so gut wie möglich beschreiben.

Leinöl Solling

Auf der Ölmühle Solling wird der persönliche Kontakt zu den landwirtschaftlichen Betrieben noch groß geschrieben.

Leinöl – mühlenfrisch ist Standard

Gutes Leinöl schmeckt mild, nussig und kein bisschen bitter. Es ist aber sehr empfindlich, schnell ist das kostbare Öl beeinträchtigt. Sowohl Sauerstoff, Wärme als auch Licht schaden den wertvollen essenziellen Fettsäuren des Leinöls. Darum weiß man in der Ölmühle Solling und tut wirklich alles, um das beste Leinöl zu garantieren. Zum Schutz vor Oxidation wird das kalt gepresste Leinöl bis zur drucklosen Filtration und Abfüllung kurzzeitig unter Schutzgas (Stickstoff) aufbewahrt. Die Abfüllung erfolgt unter Luftabschluss in dunkle, lichtgeschützte Flaschen.

Um eine optimale Frische des Leinöles zu gewährleisten, wird täglich nur so viel gepresst wie zur Deckung des Tagesbedarfs benötigt wird. Auf diese Weise wird eine unnötige Lagerung dieses sehr empfindlichen Öles vermieden, denn schließlich gilt das Prinzip „mühlenfrisch“. Das auf diese Weise hergestellte, mühlenfrische Leinöl ist nur etwa zwei Monate haltbar und sollte bei Eintreffen sofort im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort bewahrt es seinen milden, nussigen Geschmack am besten.

Perfektes Leinöl braucht perfekte Rohware

Wer einen derartigen Aufwand bei der Herstellung des so kostbaren Leinöls betreibt, der macht natürlich auch bei der Auswahl der Rohware (Leinsamen: bot. Linum usitatissimum) keine Kompromisse. Leinsamen aus regionalem und überregionalem Öko-Anbau stehen im Herbst eines jeden Jahres zur Auswahl. Es bedarf schon einer Menge Erfahrung um die beste Leinsaat aus dem beschränkten Angebot auszuwählen, welches die beste Gewähr für einen mild nussigen Geschmack dieser Ölspezialität bietet. Auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bezieht die Ölmühle Solling ihren Leinsamen. Je nach klimatischen Bedingungen, der Sorte und Reifung kommen ausschließlich NATURLAND zertifizierte Leinsamen aus der EU und aus Übersee dafür in Betracht. Entscheidend für den Einkauf ist jeweils der makellose, typische Geschmack des Leinöles; es darf keine bittere, ranzige oder fischige Note haben.

Blüten Leinsaaten Leinöl

So schön ist die Blüte, aus der später die kostbaren Leinsaaten gewonnen werden.

Der makellose Geschmack ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite gelten bei der Ölmühle Solling auch in Bezug auf die Rückstandsanalytik die höchsten Qualitäts- Standards. Aus diesem Grund wird diese wie auch alle anderen Ölsaaten und Nüsse regelmäßig in deutschen Fachlaboren auf Rückstände wie z. B. Pestizide, Weichmacher, polyaromatische Kohlenwasserstoffe und Mineralölrückstände untersucht. Erst wenn dem Gaumen und der Wissenschaft genüge getan ist, wird die Leinsaat zur kalten Pressung für das hochwertige Leinöl der Ölmühle Solling freigegeben.

Gutes Leinöl ist das Ergebnis ehrlichen Handwerks

In der Ölmanufaktur gibt es keine Massenproduktion, dort dominiert sehr deutlich noch die Liebe zum Detail und ein ungebrochener Anspruch an die Qualität ihres Handwerks. Kein Öl aus industrieller Herstellung schafft es auch nur ansatzweise an diesen Standard heranzureichen. Wer wirklich wissen möchte, wie ein gutes Leinöl schmecken kann und auch im vollen Umfang von der vitalisierenden Wirkung des Öls profitieren möchte, dem können wir die Erzeugnisse der Ölmühle Solling wärmstens empfehlen.

Das Schöne ist, man braucht nicht bis zum kleinen Hofladen der Mühle im Weserbergland fahren. Sämtliche leckeren Öle gibt es auch im mühleneigenen Online-Shop! Lasst euch von diesen wunderbaren Ölen gerne genauso faszinieren wie wir es sind.

Das Leinöl hält jedem Vergleich stand. Schließen möchte ich hier mit den Worten von Sebastian Baensch, denn sie fassen die Idee der Mühle nochmals sehr gut zusammen: „Das ist kein Hokuspokus, sondern ehrliches Handwerk!“

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