Silicon Valley spielt gegen den Tod

Google, Amazon und Co. haben das Silicon Valley zu dem gemacht was es heute ist. Dort ballt sich Innovationskraft und Größenwahn in einer sonst auf der Welt nicht existierenden Art und Weise. Eines fürchtet man aber anscheinend immer noch: den Tod! Vielleicht aber nicht mehr lange.

Jedes Problem hat eine Lösung, auch der Tod

Die Grenzen der normal Sterblichen scheinen im Silicon Valley keine Gültigkeit zu besitzen. Weltraum-Tourismus, fliegende Autos oder Kommunikation via Gedankenübertragung sind nur wenige Beispiele für aktuelle Entwicklungstrend im Reich der Ideen.

Als nächste große Herausforderung wird von einigen das ewige Leben angesehen. Da es nicht gegen die Gesetze der Physik verstößt, gilt es auch als erreichbar. Technologische Ansätze hierfür gibt es ausreichend.

Viel Geld für ewiges Leben

Es sind die alten Bekannten, welche sich auch auf in den Kampf gegen den Tod machen. Die Google Gründer genauso wie Amazon-Chef Jeff Bezos, Tesla-Chef Elon Musk oder Oracle-Chef Ellison. Es werden jedes Jahr Milliarden in das Projekt „ewiges Leben“ gesteckt.

Die Ansätze hierzu sind zahlreich. Egal wie überirdisch die Problemlösungen klingen, es findet sich im Lande der unbegrenzten Möglichkeiten irgendjemand, der das Vorhaben finanziert. Im Angebot gibt es beispielsweise schon eine Blutspritze mit jungem Menschenblut für 8000 Dollar. Was bei Vampiren hilft, kann für uns Menschen ja nicht schlecht sein.

Andere versuchen alte Körperzellen über Algorithmen aus dem Körper zu entfernen. Dabei sollen gezielt ältere Zellen abgestoßen werden und durch junge ersetzt werden. Noch besser man lässt Körperzellen mutieren, so dass diese gar nicht mehr altern können.

Die Zwischenlösung: Diäten

Noch ist keines der Verfahren erfolgversprechend. So lange versuchen die Reichen und Mächtigen des Silicon Valleys ihre Körper durch verschiedene Diäten jung und fit zu halten. Es gibt wahrscheinlich derzeit fast niemanden, der dort nicht irgendeinem Diät-Wahn hinterher rennt.

Wenn das aber alles nichts hilft, dann hat zumindest Paypal-Gründer Peter Thiel bereits vorgesorgt. Sein Körper soll nach seinem Ableben bei minus 196 Grad Celsius eingefroren werden. Zumindest so lange, bis die Wissenschaft so weit ist, dass auch der Tod keine Grenze mehr für die Tech-Visionäre darstellt.

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