5 Schlafmythen im Check

Um den Schlaf ranken sich so manche Mythen: Wie sieht‘s mit dem allabendlichen Schlummertrunk aus, ist Sport vor dem Zubettgehen sinnvoll, was hat es mit Powernapping auf sich und wie viele Stunden pro Nacht müssen es mindestens sein?

In diesem Beitrag räumen wir mit den 5 gängigsten Schlafmythen auf und verraten dir, worauf es wirklich ankommt!

1. Absacker am Abend

Sich abends ein Glas Alkohol zu genehmigen, sollte die Ausnahme bleiben! Denn der „gute“ Schlummertrunk beeinträchtigt unseren Tiefschlaf. Entscheide dich lieber für einen wohltuenden Entspannungstee oder Moon Milk zum Einschlafen. 😊

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2. Sport vor dem Schlafengehen

Spätsport am Abend wirkt sich negativ auf den Schlaf aus? Wer sagt denn sowas!? Leichtes Training sollte kein Problem darstellen, auch wenn dieses kurz vor dem Schlafengehen stattfindet. Von hochintensiven Trainingseinheiten solltest du dagegen lieber ablassen, da sie dich wachhalten können.

3. Powernap

Ein kleines Nickerchen ist bei extremer Müdigkeit definitiv empfehlenswert. Dieses hat nicht nur einen positiven Effekt auf das Wohlbefinden, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit. Übertreibst du es mit dem Mittagsschläfchen jedoch, bringt es dich sicherlich aus dem Rhythmus. Ideal sind bis zu 20 Minuten. Leidest du unter Schlafstörungen, solltest du auf ein Powernap verzichten.

4. Schlafspeicher auffüllen

So mancher mag sich denken: „Wenn ich am Wochenende ordentlich ausschlafe, dann komme ich unter der Woche auch mit 5-6 Stunden Schlaf hin.“ Auf Vorrat schlafen bringt leider nichts, genauso wenig wie Schlaf nachholen. Sorge also dafür, dass du auch in der Woche genug schläfst, denn gerade dann brauchen wir reichlich Energie und Kraft für die Arbeit.

5. Schlafdauer

In Mitteleuropa kommt der Mensch durchschnittlich auf 7 Stunden Schlaf pro Nacht. Aber bedeutet das wirklich, dass sich jeder nach 7 Stunden wach und erholt fühlt? Nein! Wie viel Nachtruhe jemand benötigt, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie beispielsweise vom Gesundheitszustand, Alter und von den Genen. Selbst wenn 7-8 Stunden Nachtschlaf für die meisten Menschen ein guter Richtwert sind, gibt es manche, die mehr als 9 Stunden Schlaf brauchen und wiederum andere, die mit unter 7 Stunden auskommen. Höre auf deinen Körper. Wie fit und ausgeruht fühlst du dich am Morgen und den Tag über? Bist du müde, lege noch eine Schippe Schlaf drauf. 😉

Fazit: Schlafmythen auf der Spur

So manche Irrtümer über Schlaf und Schlaflosigkeit treiben im World Wide Web ihr Unwesen! Glaube nicht alles, was du liest oder hörst, sondern vertraue lieber auf deine eigenen Erfahrungen. Kannst du nach einer Trainingseinheit am Abend gut schlafen oder eher nicht? Reichen dir 7 Stunden Schlaf, um dich am nächsten Tag wach und energiegeladen zu fühlen? Entscheide selbst, denn du weißt am besten, was dir guttut und was nicht!

Wir wünschen dir einen erholsamen Schlaf! 😊

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