Der regionale Bezug zählt wieder

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Wenn die ganzen Lebensmittelskandale der letzten Zeit eines bewirkt haben, dann ein stückweit Umdenken in den Köpfen der Menschen. Muss denn alles immer nur billig und schnell sein? Qualität hat halt nun mal seinen Preis und der sollte es einem wert sein. Und was schmeckt denn besser als frisch aus der Heimat?

Dass es so ist, bekommen die immer zahlreicheren Direktvermarkter in Deutschland deutlich zu spüren – im Positiven. Das Geschäft brummt, denn man traut der eigenen Heimat dann doch eher als importierten Lebensmitteln aus irgendwo mit Produkten von Monsanto und Co. „Der kleine Direktvermarkter kann es sich gar nicht erlauben schlechte Qualität zu liefern, das spricht sich doch rum und dann kann der aufhören“, so das allgemeine Credo.

Das beinhaltet mit Sicherheit ein gutes Stück Wahrheit. Je näher ich an meinen Kunden stehe, desto weniger kann ich mich in der Anonymität verstecken. Schlechte Ware fällt direkt auf einen selbst zurück und schädigt nachhaltig den eigenen Ruf.

Aber auch der Direktvermarkter erkennt sein Geschäft mit der guten Sache. Nicht zu vergleichen mit großen Supermarktketten wie Aldi, Lidl & Co., aber auch auf diesem Markt wird Marketing hier zu einem immer wichtigeren Geschäftspunkt. Begonnen hat es mit dem Flyer in der Post und inzwischen wirbt auch das Kino für die regionale Biokiste.

Endlich – Qualität scheint im Trend zu sein!

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