5 Deo-Fehler, die fast jeder macht!

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Die Sommerhitze macht nicht nur unserem Kreislauf zu schaffen. Auch die Schweißdrüsen arbeiten auf Hochtouren! Unter den Achseln bekommen wir die vermehrte Schweißproduktion besonders zu spüren. Wie gut, dass es Deodorants und Antitranspiranten gibt, die Schweißflecken und unangenehmen Gerüchen den Kampf ansagen…

Doch nicht immer versprechen die 24h- oder 48h-Schutz-Deos, was sie sollten. Oder wenden wir sie schlichtweg falsch an? Gut möglich! Welche 5 Deo-Fehler die meisten Menschen machen und wie du Deo richtig benutzt, um dich den ganzen Tag sauber und frisch zu fühlen, verraten wir dir jetzt.

Morgens frisch in den Tag starten

Für viele gehört das Auftragen des Deos zum morgendlichen Pflegeritual, wie der Griff zur Zahnbürste. Doch dieser Zeitpunkt ist laut einer Studie nicht günstig für die Anwendung eines Antitranspirants, das die Bildung der Schweißmenge verringern soll. Warum? Studienergebnisse beweisen, dass Deos oder Antitranspirante ihre Wirkstoffe wesentlich besser entfalten, wenn sie vor dem Zubettgehen verwendet werden. Dadurch nimmt auch die Schweißproduktion am Folgetag enorm ab.

Auf der feuchten Haut auftragen

Frisch geduscht und sofort das Deodorant draufschmieren oder versprühen, um bloß keine Zeit zu verlieren. So läuft es bei den meisten von uns täglich ab, oder? Doch Deo auf die noch feuchte Haut aufzutragen ist nicht so klug. Denn unter den nassen Achseln halten Deo-Stick, Roll-On und Spray nicht optimal, da die essenziellen Wirkstoffe aus dem Produkt nicht richtig aufgenommen werden können. Darunter leidet die Wirkung!

Je näher sprühen, desto besser

Hast du die Empfehlungen auf der Rückseite deines Deo-Sprays bisher auch immer gekonnt ignoriert und einfach drauflos gesprüht? Auf der Verpackung steht üblicherweise, dass beim Sprühen ein Abstand von etwa 15 cm zu den Achselhöhlen eingehalten werden sollte. Das hat einen guten Grund, denn so können sich die Wirkstoffe des Sprühdeos ideal im „Schwitzbereich“ verteilen und den bestmöglichen Schutz vor unliebsamen Gerüchten bieten.

Nach der Haarentfernung auftragen

Nach der Rasur ist die Haut unter den Achseln gereizt und reagiert deutlich empfindlicher. Daher ist es nicht ratsam Deodorant auf die frisch rasierte Haut zu geben. Juckreiz, Pickelchen, und Rötungen, die durch beispielsweise Duftstoffe und Alkohol hervorgerufen werden, lassen sich aber glücklicherweise vermeiden, indem du mit dem Auftragen ein bisschen wartest.

Doppelt und dreifach hält besser

Wenn es so richtig heiß ist, möchten wir unser Deo am liebsten stündlich auffrischen. Doch das sollten wir lieber sein lassen, denn sobald sich eine neue Schweißschicht unter den Armen gebildet hat, ist das aufgetragene oder aufgesprühte Deodorant nutzlos.

Fazit: Deo-Fehler vermeiden!

Der Schweiß läuft und läuft und du möchtest am liebsten mehrfach am Tag duschen und deine Kleidung wechseln? Wenn du aber weißt, wie du den Schweiß-Stopper Deo richtig anwendest, überstehst du mit Sicherheit auch den heißesten Sommertag! 😉 Vermeide diese 5 Deo-Fehler, um dich selbst bei über 30 Grad rundum wohl und frisch zu fühlen.

Für eine dufte Anwendung:

  1. Wende Antitranspirante idealerweise vor dem Schlafengehen an.
  2. Nach dem Waschen/Duschen gilt: Trockne deine Haut erst gründlich ab, ehe du das Deo aufträgst. Lass dieses dann gut einziehen, bevor du dich anziehst. So bleiben keine unschönen Deo-Flecken zurück und das Deodorant kann bestmöglich wirken.
  3. Achte bei der Verwendung auf die angegebene Abstandsempfehlung.
  4. Lass nach der Rasur ein bisschen Zeit verstreichen und trage erst danach das Deo auf.
  5. Deo nicht auffrischen, sondern erst waschen, abtrocknen und erneut auftragen.

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