Made Good – Lebensmittel, denen man vertrauen kann

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Viele Lebensmittel sind Vertrauenssache. Es ist oftmals nicht einfach nachzuvollziehen, woher unser Essen kommt, wie es verarbeitet wird und was entsprechend am Ende in unseren Körper gelangt. Es gibt jedoch zum Glück auch ein paar Ausnahmen und eine davon möchte ich dir heute einmal etwas genauer vorstellen – Made Good.

Allergiker haben es schwer

Insbesondere Allergiker haben es oftmals schwer. In fast allem sind „Spuren von“ irgendwas enthalten. Was für die meisten Verbraucher nicht mehr als eine zu ignorierende Information ist, stellt für empfindliche Menschen ein nicht zu unterschätzendes und zum Teil ernsthaftes Problem dar. Produktionsstätten werden in der Regel für allerhand Produkte verwendet und der Reinigungsaufwand, um auch die Spuren von jeglicher Zutat zu entfernen, ist meist nicht wirtschaftlich und wird entsprechend nicht betrieben.

Besser wäre es, wenn die Betriebsstätten bereits völlig frei von den wichtigen Allergenen wären. Somit würden  auch keine Spuren davon in die Produkte gelangen. Genau das ist auch einer der Vorsätze des Unternehmens, welches ich dir heute vorstellen möchte: Made Good! Es nutzt ausschließlich eigene Produktionsstätten und in diesen werden weder Nüsse noch Sesam, Laktose, Fisch, Soja oder Schalentiere verarbeitet. Sämtliche bedenklichen Inhaltsstoffe, die für viele Allergiker zum Problem werden können, sind damit ausgeschlossen.Made Good Balls

Made Good – Der Name ist Programm

Damit endet aber nicht der Anspruch, den Made Good an gute Lebensmittel stellt. Um Lebensmittel wirklich gut zu machen, gehört laut deren Firmenphilosophie noch erheblich mehr. Unter anderem hat man sich deshalb zur Aufgabe gestellt Produkte so nährstoffreich wie möglich zu produzieren. Um das zu erreichen, hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

In einem weltweit einzigartigen Verfahren wird verschiedenes Gemüse, wie etwa Brokkoli, Spinat, Karotten und viele andere Sorten, extrem schnell gefriergetrocknet und zu Pulver zermahlen. Dieses Pulver, enthält eine wahnsinnige Menge an natürlichen Vitaminen und anderen wertvollen Nährstoffen. Anschließend wird den einzelnen Produkten von Made Good das hochwertige Gemüsepulver untergemixt und somit deren Nährstoffgehalt maximiert – ohne aber den Geschmack zu verändern.

Made Good

Rundum-sorglos-Paket

Bei dem Aufwand, welcher betrieben wird, ist es fast schon selbstredend, dass die Zutaten sämtlicher Made Good Produkte biologisch angebaut werden sowie rein pflanzlichen Ursprungs und frei von Gentechnik sind. Sogar wer sich koscher ernährt, kann alles von Made Good bedenkenlos genießen.

Es geht aber nicht nur um das Lebensmittel an sich. Auch bei der Verpackung wollen sie die Auswirkungen auf unsere Umwelt so gering wie möglich halten. Deshalb arbeitet Made Good daran, die Verwendung von biologisch abbaubaren oder anderweitig umweltfreundlichen Verpackungen über alle Produktlinien hinweg auszuweiten und neue Produkte in recycelbaren Verpackungen auf den Markt zu bringen.

Prio eins: Es soll schmecken

Trotz all dieser Bestrebungen steht eines ganz vorne an – der Geschmack. Bei Made Good gibt es verschiedene Snacks aus Cerealien oder auch leckere Riegel für den Hunger zwischendurch. Die hochwertigen Zutaten schmeckt man dabei deutlich. Der Geschmack ist natürlich, nicht zu süß und ideal crunchy.

Wer sich also etwas für den schnellen Hunger gönnen möchte, gleichzeitig aber sicher sein will, dass man auch etwas hochwertiges isst, der sollte Made Good unbedingt einmal ausprobieren.

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