Nestlé-Studie: So ernährt sich Deutschland

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Der Lebensmittelgigant Nestlé hat sich unser Essverhalten genauer angesehen. Dabei hat er die Deutschen in sieben Ernährungskategorien eingeteilt. Mal schauen, ob du dich ebenfalls wiedererkennst.

Der leidenschaftslose Pragmatiker

Zu den leidenschaftslosen Pragmatikern gehören insbesondere Männer über 60 Jahre. Sie sehen Essen als Mittel zum Zweck. Gerne darf es dabei auch traditionell zugehen oder auch mal aus der Dose oder Tiefkühltruhe kommen. Am Ende ist es wichtig, dass es schnell und einfach geht.

Wenn man als Pragmatiker überhaupt Mal essen geht, dann doch gerne zum Imbiss um die Ecke oder in die nächste Pizzeria. Auch beim Einkaufen greift man gerne zum Altbewährten und bleibt seinen Produkten treu.

Die Problembewussten

Der Problembewusste legt viel Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Meist steckt dahinter bereits ein vergangenes Leiden, welches man mit gesunder Ernährung im Griff behält oder man kocht gesundheitsbewusst für die Familie. Dabei gilt stehts die Devise, nur wer selbst kocht, der weiß auch was in seinem Essen steckt.

Aus diesem Grund geht der Problembewusste auch eher selten Essen. Beim Einkaufen achtet man dafür auf gesunde und gute Zutaten.

Die Gehetzten

Zu den Gehetzten zählen in aller Regel karriereorientierte Workaholics. Sie essen schnell und auch nur weil es einfach notwendig ist. Fast schon offensichtlich ist, was bei ihnen auf den Teller kommt: Alles was schnell geht und satt macht. Dazu gehört reichlich Fast-Food und auch gerne mal schnell ein Snack an der nächsten Ecke. Fürs Kochen bleibt meist jedoch keine Zeit.

Die modernen Multi-Optionalen

Auch hinter den modernen Multi-Optionalen stehen sehr beschäftige Menschen, die wenig Zeit haben, um selbst zu kochen. Im Gegensatz zu den Gehetzten haben sie jedoch hohe Ansprüche an ihr Essen und ernähren sich durchaus gesund. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sich meist um Fitnessbegeisterte Menschen handelt, welche aber auch beruflich nach Erfolg streben und zudem bei ihrem Lebensstil darauf achten, dass dieser nachhaltig und umweltbewusst ist.

Die Gesundheitsidealisten

Beim Gesundhetisidealisten liegt der Hauptfokus auf gesunder Ernährung. Dem wird viel untergeordnet. Es gilt sich ökologisch sinnvoll zu ernähren, was oft mit wenig Fleisch und hochwertigen Produkten einhergeht.

Seine Einkäufe macht der Gesundheitsidealist auf den Wochenmarkt oder den Bio-Supermarkt. Der Grundeinkauf wird aber auch gerne im Discounter erledigt. Es versteht sich fast von selbst, das hier selbst gekocht und immer gerne etwas Neues ausprobiert wird.

Die Nestwärmer

Die Nestwärmer sind meist Familien, bei denen eine gemeinsame Mahlzeit einen hohen Stellenwert genießt. Es wird fast immer selbst gekocht und das natürlich gesund mit viel Obst und Gemüse. Man möchte seiner Familie natürlich etwas Gutes tun.

Das spiegelt sich auch beim Einkauf wider. Es wird auf hochwertige und frische Produkte geachtet. Wenn man essen geht, dann darf es aber ruhig ein etwas besseres Restaurant sein.

Die sorglosen Sattesser

Schmecken muss es, reichlich sollte es sein und einfach. Das sind die Hauptkriterien des Sattessers. Qualität spielt keine Rolle, wenn dann überhaupt der Preis. Es gilt schnell und einfach den Hunger zu befriedigen. Deshalb gibt es gerne aus der Mikrowelle oder tiefgekühlt.

Wenn das Essen nicht aus der Dose kommt, weil selbst das gerade zu stressig ist, dann vom Fastfood-Restaurant. Gerne auch per Lieferdienst, weil da muss man das haus ja gar nicht mehr verlassen – wie praktisch!

Wenn du wissen willst zu welchem Ernährungstyp du gehörst, es dir aber anhand unserer Beispiele noch nicht ganz klar ist, dann kannst du auf der Seite von Nestle einfach einen Test machen und anhand weniger Fragen herausfinden, wo du dich eingruppierst.

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