Kokosbällchen

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Vorbereitung
1 Stunde
Zubereitung
20 Minuten
Schwierigkeit
leicht

Zutaten

Zutatenliste für 20 Portionen:

  • 1 Esslöffel Apfelmus
  • 60 g Margarine (Alsan)
  • 45 g Erythrit
  • 50 g Kokosflocken
  • 60 g Weizenmehl
  • 25 g Stärke
  • 1 Teelöffel Mandelmilch

Was Weihnachtsplätzchen angeht bin ich leicht zu befriedigen. Die Grundregel ist, sobald Kokos dabei ist, find ich es gut 😛 Entsprechend liebe ich auch die Kokosbällchen. Sie sind knusprig, vegan und dank Erythrit anstatt von Zucker auch noch absolut kalorienarm.

Zubereitung: Kokosbällchen

  1. Wir beginnen damit Apfelmus, Erythrit und die zimmerwarme Margarine in einer Schüssel miteinander zu verrühren.
  2. Anschließend geben wir auch noch Mehl, Stärke, Mandelmilch und etwa zwei Drittel der Kokosflocken hinzu und verkneten das alles zu einem glatten Teig.
  3. Den fertigen Teig stellen wir dann für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.
  4. Die restlichen Kokosflocken geben wir dann auf einen Teller und nehmen den Teig aus dem Kühlschrank.
  5. Aus dem Teig formen wir dann etwa walnussgroße Kugeln und wälzen diese in den Kokosflocken.
  6. Die Kokosbällchen kommen zum Schluss noch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und werden für ungefähr 15 Minuten bei 180 Grad Celsius Umluft gebacken.
Kokosbällchen vegane Plätzchen backen

Yummy! Kokosbällchen gibt es bei uns eigentlich jedes Weihnachten.

Vegane Plätzchen backen

Wer genauso auf Kokosplätzchen steht wie ich, dem kann ich noch ein weiteres Plätzchen-Rezept von unserer Sammlung ans Herz legen: Kokos Schneebälle! Da könnte ich mich reinlegen und den ganzen Tag nur futtern. Absolute Empfehlung der Redaktion! 😊

Ansonsten findet ihr bei uns auf WirEssenGesund zahlreiche Rezepte, um vegane und zuckerfreie Plätzchen zu backen. Wir versuche stets industriellen Zucker wegzulassen und natürlich uns auf rein pflanzliche Zutaten zu beschränken.

Die Weihnachtszeit ist kulinarisch gesehen ohnehin üppig genug, kaum jemand kommt da ohne ein paar Extrakilos raus. Da kann man beim Naschen gut und gerne auf ein paar Kalorien verzichten. Zumal es deswegen ja nicht unbedingt schlechter schmecken muss… vielleicht halt nicht ganz so süß oder ein wenig anders als man es von herkömmlichen Rezepten gewohnt ist. Eines ist einem aber sicher, das schlechte Gewissen braucht man definitiv nicht zu haben.

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