Meine erste vegane Erfahrung – noch rein platonisch!

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Meine Geschichte Teil_6

Da geht es ja um MICH, meine Gesundheit und was denn alles so in meiner täglichen Nahrung zu finden ist. Da geht es um Umwelt- und Klimaschutz und damit kann man mich auf jeden Fall fangen. Stimmt das alles? Okay… ich war ja eh die ganze Zeit schon dabei mein Wissen über Ernährung aufzustocken, jetzt geht es halt mal Richtung vegan.

Tatsächlich… das Internet gibt der Broschüre in vielen Fällen recht. Ich rede darüber aber auch noch mit anderen Menschen die sich auskennen und auch von der Seite wird gesagt, „eine vorwiegend vegane Ernährung ist auf jeden Fall sehr gesund, wenn nicht sogar die gesündeste überhaupt“.

Das hab ich alles zu Kenntnis genommen – fand ja ohnehin schon, dass ich auf einem guten Weg bin. Also ich esse ja schon echt wenig Fleisch und viel mehr Gemüse, Salat und alles – passt! Ich war ja fast schon soweit auf meiner großen sommerlichen Gartenparty nur vegetarisches Essen meinen Gästen anzubieten. Aber da hat mein Bruder, mit dem ich gemeinsam die Feier ausgerichtet hab, sein Veto gezogen (Oberfranke!). Es gab Brotzeit, da war für jeden was dabei. So wurde die Ernährung dann auch beibehalten und die Vegangeschichte hat sich sukzessive weiter nach hinten ins Hirn geschoben und wurde nicht weiter verfolgt.

Dann kam die große Reise: Ich hatte direkt nach dem Studium das Arbeiten angefangen und eigentlich keine Zeit noch „mein eigenes großes verrücktes Ding“ zu machen. Also habe ich entschieden für drei Monate mit der Arbeit zu pausieren und durch Asien zu reisen. Mit Chef abgesprochen und das klappt, perfekt! Mein bester Kumpel aus Studientagen wohnt in Hanoi, ich hab es trotz Versprechen eh noch nicht geschafft ihn zu besuchen, dann war das Ziel klar… Vietnam ich komme!

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