Vegan auf dem Weihnachtsmarkt – Diese Süßigkeiten darf man

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Ein wenig über den Weihnachtsmarkt schlendern darf in der Adventszeit keinesfalls fehlen. Wer noch nicht in vorweihnachtlicher Stimmung ist, ist spätestens nach einem Besuch auf dem regionalen Weihnachtsmarkt im Weihnachtsfieber. Der Geruch nach süßen Leckereien verführt zum Schlemmen. Zwar sind nicht alle der angebotenen süßen Speisen vegan, doch finden sich auch hier einige vegane, leckere Alternativen.

Für alle die es lieber süß mögen und auf tierische Inhaltsstoffe verzichten möchten, gibt es eine große Auswahl an süßen Leckereien. Häufig angebotene süße und vegane Alternativen auf dem Weihnachtsmarkt sind:

Zuckerwatte

Eine Portion Zuckerwatte besteht aus ca. sechs Gramm Haushaltszucker oder Isomalt, das erhitzt, verflüssigt und gesponnen wird. Zuckerwatte ist zwar alles andere als gesund, aber dafür umso leckerer und definitiv ganz ohne tierische Inhaltsstoffe.

Kandierte und getrocknete Früchte

Kirschen, Ananas, Ingwer, Mandarinen, Pflaumen, Aprikosen und viele weitere Früchte findet man kandiert oder getrocknet an den Weihnachtsmarktständen. Den kandierten Früchten wird Wasser entzogen und zusätzlich Zucker hinzugefügt. Getrocknete Früchte kommen meist ohne den Zusatz von Zucker aus. Fast gesund, aber auf jeden Fall vegan, süß und lecker.

Gebrannte Nüsse

Von all den leckeren Gerüchen auf dem Weihnachtsmarkt sticht der Geruch nach gebrannten Mandeln, Erdnüssen, Macadamia und Co. besonders intensiv hervor. Nur sehr selten kommt es vor, dass die Nüsse vor dem Rösten in tierischem Fett geschwenkt werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, ist mit einer kurzen Nachfrage auf der sicheren Seite.

Popcorn

Die Maiskörner werden mit Öl erhitzt und anschließend gesüßt oder gesalzen. In den meisten Fällen wird pflanzliches Fett verwendet, nur selten kommt Butter zum Einsatz.

Obstspieße mit Schokolade

Mit etwas Glück findet man sogar schokolierte Früchte in veganer Schokolade. Besonders häufig ist die Zartbittervariation frei von Milchpulver. Wie immer lohnt es sich kurz nachzufragen, in der Regel sollte man eine fundierte Antwort bekommen können.

Lángos

Das ungarische Hefegebäck wird häufig nicht nur herzhaft, sondern auch in vielen verschiedenen süßen Variationen angeboten. Der Teig besteht normalerweise aus Wasser, Mehl, Hefe, Salz und Zucker, nur selten wird dem noch Milch hinzugefügt. Der im Fett ausgebackene Fladen wird mit Zimt und Zucker, Fruchtaufstrichen, Puderzucker, Apfelmus oder anderen Zutaten serviert und wird so zu einer gehaltvollen aber veganen Leckerei.

Süße Schlemmereien auf dem Weihnachtsmarkt? Nichts einfacher als das! Hier wird jeder Süße fündig. Doch auch für alle herzhaften Veganer unter uns gibt es eine große Auswahl an deftigen Leckereien. Darum geht es aber dann in unserer zweiten Reihe zu „vegan auf dem Weihnachtsmarkt“.

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