Beautyfood – So isst du dich schön

Wahre Schönheit kommt von innen! Alles was wir essen hält uns nicht nur am Leben, es hat auch Auswirkungen auf unsere Haut und Haare, auf unser Wohlbefinden und damit auch auf unsere Ausstrahlung. Es gibt zahlreiche Beautyfoods, die einen schön werden und wirken lassen. Dabei muss man sich nicht von exotischen Superfoods aus Übersee ernähren, auch direkt vor unserer Haustüre können wir fündig werden. Beautyfoods gibt es überall zu finden.

Uglyfood: Zucker!

Bevor es an das eigentliche Beautyfood geht, sollte man aber erst einmal darauf achten, was man auf keinen Fall essen sollte: Zucker! Industrieller Zucker ist vielleicht lecker süß, unserer Schönheit steht er aber mit Sicherheit im Wege. Zucker fördert Entzündungen und unreine Haut. Er lässt uns zudem schneller altern. Wer lang an seinem jugendlichen und gesunden Aussehen festhalten möchte, der sollte sich möglichst zuckerfrei ernähren.

Das heißt nicht, dass man auf Süßes verzichten muss, aber eben auf raffinierten Zucker. Stattdessen gibt es reichlich Zuckersüßes aus der Natur. Wer sich konsequent ohne Zucker ernährt, der wird bereits nach wenigen Wochen merken, dass die Haut zu strahlen beginnt und nach und nach auch so manche Fältchen weniger werden.

Besser wenig Fleisch, Wurst und Käse

Ähnlich wie Zucker verhält es sich auch mit Fleisch, Wurst und Käse. Sie sind dafür bekannt Entzündungen im Körper zu fördern. Hast du dir nicht auch schon manchmal gedacht, dass man Menschen mit hohem Fleischkonsum ihre Ernährung ansieht? Nicht nur, dass Fleisch, Wurst und Käse reichlich Kalorien beinhalten und damit Übergewicht fördern. Sie tragen auch dazu bei, unseren Körper zu übersäuern. Wer stetig übersäuert ist, dem sieht man das irgendwann auch an. Am wohlsten fühlt sich unser Körper in einem leicht basischen Milieu. Wenn dein Körper das bekommt was ihm gut bekommt, dann wird er das auch nach außen zeigen.

Viel wichtiger als all jenes, was wir nicht essen sollten, sind aber jene Lebensmittel, die uns schön machen. Im Folgenden kommen wir zum wahren Beautyfood.

Beautyfood – weil es schön macht

Jetzt kommen wir zum wahren Beautyfood. Der Sommer ist dafür auch die genau richtige Jahreszeit, denn Beeren sammeln kann jeder. In unseren Wäldern und Gärten können wir uns reichlich an Beautyfood satt essen. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder auch Johannisbeeren sind nur die bekanntesten unter den regionalen Beerenfrüchten. Anstatt Zucker, greift man lieber auf diese süßen Beerenfrüchte zurück. Sie lassen sich gut zu erfrischender Nice-Cream verarbeiten oder aber zu Smoothies oder Salaten.

  1. Am besten man isst das Beeren Beautyfood direkt roh. Als Rohkost enthalten sie noch die meisten Vitamine und andere Inhaltsstoffe. Allen regionalen Beeren ist gemeinsam, dass sie voll stecken mit zahlreichen Vitaminen und Antioxidantien. Insbesondere die Antioxidatien sorgen dafür, dass Zellschäden durch beispielsweise UV-Strahlen abgemildert werden und freie Radikale erfolgreich abgewehrt werden. Ganz nebenbei haben Beeren viel weniger Kalorien, als man glauben mag.
  2. Das nächste Beautyfood kommt aus dem Meer – Algen! Schon von Spirulina oder Chlorella gehört? Vielleicht sind Algen nicht jedermanns Geschmack, aber dafür gibt es kaum Nahrungsmittel, in denen sich mehr Mineralstoffe befinden. Zudem können Algen hervorragend Schadstoffe binden und damit den Körper entgiften. Die Folge daraus sind ein frischer Teint, starke Nägel und strapazierfähige Haare. Hinzu kommt, dass reichlich Chlorophyll die Zellwände schützt. Der zum Teil gewöhnungsbedürftige Geschmack lässt sich sehr leicht verstecken, denn Algenpulver kann sehr dosiert verwendet werden und lässt sich wunderbar in Smoothies oder Backwaren mit einbauen.
  3. Neben Beeren eignet sich der Sommer auch sehr gut zum Wildkräuter sammeln. Aber nicht nur Wildkräuter, sondern allgemein grünes Blattgemüse, wie etwa Spinat, Mangold oder Chinakohl gehören zu den nährstoffreichsten Gemüsesorten überhaupt. Darin befinden sich reichlich verschiedene Vitamine und nicht zu vergessen, jede Menge Chlorophyll für gesunde Zellen. Die Faustformel hier lautet: Je grüner, desto besser das Beautyfood.
  4. Unser letztes Beautyfood sind Hirse und Leinsamen. Es sind die regionalen Antworten auf Chiasamen und Quinoa. In punkto Inhaltsstoffe sind beide der Konkurrenz aus Übersee aber mindestens ebenbürtig. Reichlich Mineralien, insbesondere Kieselerde, sorgt für eine straffe Haut und mehr Elastizität. Auch Haare und Nägel profitieren davon. Hinzu kommen reichlich Omega 3 Fettsäuren und Vitamin E. ganz nebenbei ist Hirse glutenfrei und damit das perfekte Frühstück für jedermann.

Das ist Beautyfood

Wer sich mit reichlich Obst und Gemüse ernährt, nimmt fast schon automatisch reichlich Beautyfood zu sich. Damit werden Hautunreinheiten und spröden Nägeln oder Haaren sehr effektiv der Kampf angesagt. Hinzu kommt, dass es die Darmgesundheit fördert und unser Immunsystem stärkt. Wenn wir gesund sind und Darm und Immunsystem gut arbeiten, dann merkt man das auch unserem ganzen Körper an.

Was allerdings nichts bringt, zwischen Schokolade und Pommes mal zwei Erdbeeren zu naschen. Wer von der natürlichen Kraft des Beautyfoods profitieren möchte, der sollte seine Ernährung deutlich umstellen und vor allem auch die ganzen Uglyfoods weglassen.

Schönheit von innen kommt nicht über Nacht. Wer sie aber einmal schafft zu aktivieren, der wird dank der Beautyfoods langanhaltend strahlen.

Letztes Update vom
Bewerte diesen Beitrag:

Wie denkst du darüber?

Frisch ins Postfach?