Cremiges Gerstengras Pesto

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Rezept Cremiges Gerstengras Pesto merken
Vorbereitung
2 Minuten
Zubereitung
5 Minuten
Schwierigkeit
leicht

Zutaten

Zutatenliste für 8 Portionen:

  • 200 g Cashewkerne
  • 4 Teelöffel Gerstengraspulver
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 0,5 Stücke Zitrone
  • 2 Esslöffel Hefeflocken
  • 180 ml Rapsöl
  • 1,5 Teelöffel Salz

Gerstengras ist das neue Superfood, denn es strotzt nur so vor wertvollen Inhaltsstoffen. Man kann entweder Gerstengras zuhause anbauen oder frisch kaufen. Besonders häufig wird Gerstengras – wie auch weitere Saftgräser – als Saft oder im Smoothie getrunken. Wir wollten aber mal etwas Neues ausprobieren und haben Gerstengraspulver für ein herrlich cremiges Pesto verwendet. Das Pulver hat den großen Vorteil, dass man es immer vorrätig lagern kann und es nicht ganz so extrem grasig schmeckt. Somit kann es viel besser in Gerichten verarbeitet werden.

Gerstengras Pesto Rezept vegan

Als Pesto habt ihr Gerstengras mit Sicherheit noch nicht gegessen 😉

Zubereitung: Cremiges Gerstengras Pesto

  1. Den Knoblauch schälen und gemeinsam mit den Cashewkernen, dem Saft einer halben Zitrone und den Hefeflocken in den Foodprozessor geben.
  2. Nun geben wir das Gerstengraspulver mit dem Rapsöl und 1 ½ Teelöffeln Salz hinzu und pürieren alles kräftig durch, bis sich eine sämige, weiche Masse ergibt. Alternativ kann man das Pesto traditionell auch mit dem Mörser zubereiten.
  3. Persönlich mag ich es, wenn die Nusskomponente im Pesto noch leicht stückig ist und dem Gericht so einen schönen Biss verleiht.
  4. Mit frisch gekochten Nudeln servieren.
Gerstengras Pesto vegan Rezept

Gestengras sollte so frisch wie möglich, oder zumindest in Rohkostqualität genutzt werden.

Mehr zu unserem Gerstengras Pesto Rezept

Nichts geht über ein selbstgemachtes Pesto! Es ist in der Regel super schnell gemacht und lässt sich perfekt vorbereiten für Tage, an denen man mal weniger Zeit zum Kochen hat. Einfach fix ein paar Nudeln ins Wasser geworfen und anschließend mit der kalten Soße vermengt. Mega lecker und absolut sättigend!

Neben den Klassikern „Pesto alla genovese“ (mit Basilikum), „alla siciliana“ oder auch „pesto rosso“ (mit getrockneten Tomaten) und „Pesto alla calabrese“ (mit Pfeffer und Paprika) gibt es trotz „fester Regeln“ für selbstgemachtes Pesto genügend Spielraum, um selbst ein wenig kreativ zu werden. Als Geschmacksbasis haben wir Gerstengras gewählt und Cashewkerne für die nussige Note verwendet. Die Hefeflocken dienen uns als Käseersatz und geben dem Pesto gemeinsam mit dem Knoblauch die nötige Würze. Sollte wider Erwarten noch etwas übrigbleiben, so kannst Du das Pesto übrigens problemlos länger aufbewahren. Einfach in einem sauberen Glas mit Öl auffüllen, so das die oberste Schicht bedeckt ist. (Weitere Methoden, um Dein Pesto haltbar zu machen)

Wie eingangs erwähnt, ist Gerstengras absolut nährstoffreich und steckt voller Mineralien, Spurenelemente, Proteine und Antioxidantien. Das Gerstengras wirkt sich somit besonders verdauungsfördernd aus und hat einen guten Effekt auf Haut, Haare, Cholesterin und Blutzucker. Nicht immer hat man aber frisches Gerstengras zur Hand hat oder man hat auch gar nicht die Möglichkeit, dieses schonend zu entsaften. Da bietet sich die getrocknete Pulverform an. So ist Gerstengras sehr lange haltbar und gut dosierbar.

Wichtig ist aber, dass Gerstengraspulver in absoluter Rohkost-Qualität zu kaufen, denn nur so kann man sich auch sicher sein, auch wirklich alle wertvollen Inhaltsstoffe zu sich zu nehmen. Wir empfehlen Dir hier das Gerstengraspulver von Regenbogenkreis. Es wird ausschließlich unter besten Bedingungen in Bio-Qualität angebaut und roh verarbeitet.

Dieses Rezept Cremiges Gerstengras Pesto ist in Zusammenarbeit mit Regenbogenkreis entstanden. Vielen Dank! :)

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