Lebkuchen verkaufen sich immer schlechter

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Jedes Jahr erstaunt es immer wieder, wie früh im Herbst Lebkuchen und Schoko-Weihnachtsmänner die Supermarkt-Regale füllen. Ist die Nachfrage wirklich so groß oder soll hier das Bedürfnis erst geschaffen werden?

Tatsächlich geht der Konsum von Lebkuchen, Printen und Honigkuchen zurück. Seit Mitte der Neunziger Jahre, als diese Weihnachts-Klassiker boomten, ist der Umsatz um 36 % zurückgegangen. Das sind immer noch 73 Tausend Tonnen – gefuttert wird also eifrig. Und Lebkuchen sind nach wie vor das beliebteste Weihnachtsgebäck. Bei einer Befragung gaben 28 % der Menschen an, sie im Winter gern zu verzehren. Allerdings sind sie in der Popularität dicht gefolgt von Spekulatius und Dominosteinen (je 25 %). Der traditionelle Christstollen ist nur noch bei 15 % beliebt, Appetit auf Früchtebrot haben lediglich 6 %.

Die Gründe sind unklar – vielleicht hat sich der Geschmack verändert, möglicherweise wird wieder mehr selbst gebacken? Können wir nur empfehlen! Denn in der eigenen Herstellung entscheidet Ihr selbst, welche Inhaltsstoffe im Gebäck sind. Industriezucker kann zum Beispiel durch natürliche Süße ersetzt werden – wie in unseren fruchtigen Plätzchen. Frohes Backen!

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