Vorteile und Nachteile von Pasta

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Nudeln wandern bei uns Deutschen regelmäßig auf dem Teller! Kein Wunder, schließlich ist Pasta nicht nur unfassbar lecker, sondern macht auch glücklich. Ja, du hast richtig gelesen. 😉 Ein Grund mehr die beliebte Teigware genauer unter die Lupe zu nehmen.

Vorteile von Pasta

Schauen wir uns zuerst die Vorteile der Küchenheldin an:

Herzstärker

Vollkornnudeln haben durch ihr Selen und Kupfer einen antientzündlichen Effekt. Außerdem sind sie positiv für die Gefäße und schützen das Herz.

Abwehrunterstützer

Pasta aus beispielsweise roten Linsen warten mit einer Menge Ballaststoffen, Zink und Eisen auf. Diese Nährstoffe pushen das Immunsystem ordentlich.

Eiweißlieferant

Nudeln aus Soja, Kichererbsen und Bohnen versorgen den Körper mit bis zu 45 g Eiweiß pro 100 g. Das ist 4 x mehr als herkömmliche Pasta aus Hartweizengrieß zu bieten haben.

Mineralstoffversorger

Vollkornpasta ist eine wunderbare Quelle für Mineralstoffe. In den Nudeln finden wir haufenweise Magnesium, Mangan, Phosphor und Kupfer.

Insulin-Stopper

Die in den Vollkornnudeln enthaltenen komplexen Kohlenhydrate steuern die Produktion von Insulin. Damit schützt Pasta aus vollem Korn vor Diabetes.

Diese Lebensmittel helfen, um Diabetes vorzubeugen.

Nachteile von Pasta

Leider können mit dem Pasta-Verzehr auch Nachteile einhergehen:

Infarkt-Risiko

Wer jeden Tag eine ordentliche Portion Hartweizengrießpasta verputzt, der steigert sein Herzinfarktrisiko um 33 %, wie eine kanadische Studie der Simon Fraser University herausfand.

Nudeln = nährstoffarm?

Hartweizennudeln und Weißmehl-Pasta kommen auf kaum Nährstoffe. Viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente suchen wir in der Teigware also vergeblich. Besser ist es daher auf Proteinpasta oder Vollkornnudeln zu setzen.

Darmbeschwerden

Kinder, die oft Hartweizengrießnudeln serviert bekommen, haben im Erwachsenenalter um 20 % häufiger mit Darmentzündungen zu kämpfen. Dies bestätigte die Universität Lund.

Heißhunger

Kurzkettige Kohlenhydrate in Hartweizenpasta und Weizenmehlnudeln lassen den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen. Da bleiben lästige Heißhungerattacken nicht aus! Linsen dagegen senken den Blutzuckerspiegel, weshalb sich Nudeln aus Linsen empfehlen.

Fazit: Sind Nudeln gesund?

Pastafans aufgepasst! Nudelgerichte dürfen ruhig täglich auf dem Speiseplan stehen, denn sie punkten mit vielen Vorzügen: Vollkornpasta ist nährstoffreich, wirkt antientzündlich sowie herz- und gefäßschützend. Außerdem helfen Vollkornnudeln vorbeugend gegen Diabetes. Nudeln aus Linsen, Kichererbsen und Co. sind dagegen echte Proteinbomben und stärken das Immunsystem.

Nur Hartweizengrießnudeln und Weißmehlpasta enthalten wiederum kurzkettige Kohlenhydrate und wirken sich damit eher kontraproduktiv auf unsere Gesundheit aus.

Hier haben wir 9 beliebte Nudelsorten auf den Prüfstand gestellt.

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